Nach Aktivisten-Terror: Bürgermeister von Sylt hat Burnout
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Er kann nicht mehr!
Nach einer Anschlag-Serie dreister Klima-Chaoten der Letzten Generation ist der Bürgermeister der Insel Sylt zusammengeklappt. Burnout! Nikolas Häckel (49, parteilos) meldete sich im via Social Media für die nächsten Wochen ab. „Gemeinsam mit meinem Arzt habe ich die Entscheidung getroffen, dass meine Gesundheit vorgehen muss...“
Seit Wochen hat Häckel Stress mit linken Klima-Extremisten, die auf seiner Insel einen regelrechten Feldzug gegen den Wohlstand angezettelt haben. Hemmungslos und selbstgefällig beschmierten sie im Juni alle paar Tage prominente Orte auf Sylt mit leuchtend oranger Farbe. Stürmten maximal penetrant jene Orte, die den kriminellen Weltverbesserern ein Dorn im Auge sind. Reiche Menschen betrachten sie als Feinde, Ausbeuter und Umweltzerstörer.
Hotel verwüstet
Das Luxus-Hotel Miramar wurde großräumig verwüstet, die Chaoten (19-63 Jahre alt) richteten immensen Schaden an.

Privat-Jet besudelt
Auf dem Flugplatz der Insel besetzen Mitglieder der Letzten Generation einen Privat-Jet, besudelten auch diesen komplett mit oranger Signalfarbe und klebten sich am Flieger und davor fest.

Golfplatz zerhackt
Der Golfplatz Budersand wurde zerhackt, mit Spaten und Schaufeln Löcher in die Golfbahnen gegraben, ein Baum und Blumen gepflanzt. Der Oberstaatsanwalt, der zwar die Ermittlungen aufgenommen, die Chaoten aber immer wieder laufen ließ, sagte auch nach dieser Aktion zu Bild: „Die Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft liegen nach Prüfung der zuständigen Staatsanwaltschaft nicht vor. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen wieder entlassen und auf das Festland begleitet.“


„Das halt Sylt nicht verdient“
Kurz darauf traf es die Boutique Gallery Michael Meyer sowie den Edel-Juwelier Wempe auf der Luxusmeile Störnwai in Kampen. Die wahnsinnigen Klima-Aktivisten sprühten aus Feuerlöschern und schütteten aus Eimern zähe, orange Farbe auf die Geschäfte. Bürgermeister Häckel danach zur Presse: „Das hat Sylt nicht verdient.“
Er missbillige, wenn seine Insel „als Leinwand für Aktivisten herhalten muss“.


Häckel: „Demokratie muss Diskussionen aushalten"
Nikolas Häckel ist seit 2015 Bürgermeister auf Sylt. Er legt Wert auf Transparenz und Dialog, legt auf seiner Homepage auch seine Vergütungen von mehr als 100.000 Euro offen. Auf seiner Internetseite schreibt er: „Demokratie muss Diskussionen aushalten, um aus verschiedenen Interessen das Beste zu entwickeln.“

Auch Punks suchten Sylt bereits heim: Der Bürgermeister geht in die Knie
Nach vier Wochen orangem Klima-Terror geht Häckel nun aber in die Knie. Vor gut einem Jahr war die Insel Sylt bereits von hordenweise Punks, die mit dem 9-Euro-Ticket der Bahn kamen, heimgesucht worden. Schon damals versuchten „Linke“ an seiner Insel ein Exempel zu statuieren, schon damals stand Häckel unter Dauerstrom. Er hatte schließlich ein Großaufgebot der Polizei anfordern müssen, um ein Protest-Camp vor dem Rathaus räumen zu lassen.
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