Nach Mord an 6 Menschen im Mutter-Kind-Heim: Stade-Killer begeht Selbstmord im Gefängnis!
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Fatih G. (45), der vor wenigen Wochen in Stade in einer Sozialeinrichtung sechs Menschen getötet hat, hat sich im Gefängnis umgebracht.
Nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse soll es sich um einen Suizid handeln. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen laut dem Justizministerium in Niedersachsen aktuell nicht vor. Bild berichtet zuerst. Ein JVA-Mitarbeiter soll den Toten am Dienstagmorgen um 6.05 Uhr bei der morgendlichen Kontrolle in seiner Einzelzelle entdeckt haben: „Der Gefangene wies zu diesem Zeitpunkt bereits keine Körpertemperatur mehr auf“, wie das Ministerium mitteilte. Ein Notarzt habe dann um 6.29 Uhr den Tod des Mannes durch Strangulation festgestellt.
Die Ermittlungen zu den konkreten Umständen des Todes laufen derzeit noch. Die Angehörigen des Toten als auch die Angehörigen der Opfer in Stade wurden informiert.
Täter von Stade hatte gezielt auf Mitarbeiter geschossen
Am 30. Juni 2026 hatte der 45-Jährige in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen erschossen. Die Tat ereignete sich unmittelbar nach einem Gespräch über das Sorgerecht für sein drei Monate altes Baby. Der mutmaßliche Täter, Fatih G. aus Garbsen, hatte zuvor eine Waffe aus dem Auto geholt und gezielt auf die anwesenden Mitarbeiter der Einrichtung und des Jugendamts gefeuert.
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