Nach politischen Gesprächen in China: Merz besichtigt Verbotene Stadt und reist weiter in Hightech-Metropole
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Der erste Tag des China-Besuchs des Kanzlers stand im Zeichen politischer Gespräche. Der zweite beginnt für ihn mit der Besichtigung eines der größten Touristenmagneten Chinas.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat seinen China-Besuch mit der Besichtigung der Verbotenen Stadt in Peking fortgesetzt, die mehr als 500 Jahre lang als Kaiserpalast diente. In seinem Eintrag ins Gästebuch wünschte er Deutschland und China Tempo, Kraft und Energie für „ein Jahr der Zusammenarbeit und des Wachstums“. In China hat gerade das neue Jahr des Pferdes begonnen.

Merz ließ sich von Dominic Hosner, Leiter des Deutschen Archäologischen Inistitus (DAI) Peking, die historischen Stätten erläutern.

Merz in der Verbotenen Stadt, im Anschluss an den Besuch reiste er weiter in die Metropole Hangzhou.

Am Mittwoch, dem ersten Tag seines Besuchs, sprach Merz unter anderem mit Wang Hao, Parteisekretär der Provinz Zhejiang.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei der Ankunft am Flughafen in Hangzhou-Xioshan. Er wurde vom Vizegouverneur der Provinz Zheijiang begrüsst.
Merz ergänzte seinen Eintrag mit einem Zitat aus dem Gedicht „Sprüche des Konfuziu“ von Friedrich Schiller: „Dreifach ist der Schritt der Zeit / Zögernd kommt die Zukunft hergezogen / Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen / Ewig still steht die Vergangenheit.“
Die Verbotene Stadt wurde Anfang des 15. Jahrhunderts erbaut, ist heute Unesco-Weltkulturerbe und zählt mit ihren 980 Gebäuden zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Chinas.
Im Anschluss ist Merz in die südchinesischen Metropole Hangzhou weitergereist. Die Stadt mit ihren etwa 12,6 Millionen Einwohnern ist ein wichtiger Standort für Hightech-Unternehmen. Dort besucht Merz neben Unitree Robotics, einem chinesischen Hersteller menschenähnlicher Roboter, auch Siemens Energy, das in Hangzhou seit 1995 mit einem Standort für Hochspannungsschaltanlagen vertreten ist.
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