Nächster Skandal-Post von Sozialdemokraten: SPD-Gruppe springt Hamas bei
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Wie stark sind die Sympathien für die Hamas in der SPD?
Seit Donnerstag hält die Aufregung um den Skandal-Post von Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özoğuz (SPD) an. Auf Instagram hatte sie einen anti-israelischen Beitrag in ihrer Story repostet. Mehrere Politiker forderten ihren Rücktritt. Auch der Botschafter von Israel, Ron Prosor, kritisierte, dies sei „einer Bundestagsvizepräsidentin absolut unwürdig“.
Jetzt offenbart sich der nächste skandalöse Beitrag aus den Reihen der Genossen:
Auf X hatte sich der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Nils Schmid, nach einem gemeinsamen Treffen bei dem UNRWA-Generalkommissar Philippe Lazzarini bedankt. „Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Gespräch genommen haben“, schreibt Schmidt.
Auf dem geposteten Foto stehen gleich mehrere Sozialdemokraten mit Lazzarini auf dem Flur im Paul-Löbe-Haus des Bundestages. Konkret: Nils Schmid, Aydan Özoğuz, SPD-Verkehrssprecherin Isabel Cademartori und der Regierungs-Beauftragte für „Weltanschauungsfreiheit“ Frank Schwabe.
Heißt: Einen Tag später, nachdem das israelische Militär den Hamas-Terror-Chef Yahya Sinwar – der maßgeblich für den furchtbaren Hamas-Anschlag am 7. Oktober 2023 auf Israel verantwortlich war – eliminiert und einen UNRWA-Lehrerausweis bei ihm gefunden hatte, treffen sich SPD-Abgeordnete mit dem UNRWA-Generalkommissar.

Das ist der UNRWA-Ausweis, der bei der Leiche des Hamas-Chefs Yahya Sinwar gefunden wurde.
Weiter schreibt der SPD-Mann Schmidt in seinem X-Beitrag: „Wir sind sehr besorgt über die derzeit in der Knesset (Anm. Red.: Parlament des Staates Israel) diskutierte Gesetzgebung zum UNRWA. Die Arbeit der Organisation ist nicht nur im Moment in Gaza unverzichtbar, sondern auch auf dem Weg zu einem palästinensischen Staat von entscheidender Bedeutung.“
Bedeutet: Obwohl vor wenigen Stunden erneut bewiesen wurde, dass die Hilfsorganisation UNRWA in den Händen der Hamas liegt, ist diese SPD-Gruppe „besorgt“ über das Hilfswerk.
UNRWA-Mitarbeiter waren direkt am Terror-Überfall der Hamas vom 7. Oktober beteiligt
Dabei gibt es unzählige Belege dafür, WIE stark die Infrastruktur des Palästinenserhilfswerks UNRWA von der Hamas für ihren blutigen, bestialischen Terror strategisch genutzt wird!
Im Sommer haben deshalb Angehörige von Opfern des 7. Oktobers 2023 Klage gegen die UNRWA eingereicht. Sie geben der Organisation eine Teilschuld an den Hamas-Anschlägen. Bereits im Januar hatte Israel publik gemacht, dass UNRWA-Mitarbeiter direkt an den Terrorakten der Hamas am 7. Oktober beteiligt waren.

SPD-Abgeordneter Nils Schmid
Auch hatte das israelische Militär im Februar einen Hamas-Tunnel unter dem UN-Palästinenserhilfswerks UNRWA gefunden. Im März legte Israel Dokumente vor, welche die Verstrickungen des UNRWA mit der Hamas mit entsprechenden Details bewiesen. Zu der Zeit hieß es bereits, dass allein 2135 Mitarbeiter von UNRWA eine Hamas-Mitgliedschaft haben – einige seien sogar aktive Hamas-Kämpfer.
Im Klartext: Diese Gruppe von SPD-Abgeordneten will UNRWA weiter unterstützen, obwohl die islamistische, judenhassende Terrororganisation Hamas tief und systematisch in den UNRWA-Strukturen verankert ist ...
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