Potsdam: Südafrikanischer Mann in Frauenkleidern ersticht syrischen Wachmann
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Überraschende Wende im Fall Potsdam: Am Donnerstagmorgen war es dort zu einem tödlichen Angriff auf den Wachmann einer Asylunterkunft gekommen. Nach stundenlanger Flucht konnte die Polizei den Täter am Donnerstagnachmittag in Berlin im Umfeld des Bahnhofs Zoologischer Garten festnehmen. Der Täter? Eine „Transfrau“, also ein Mann in Frauenkleidern. Laut MAZ-Quellen soll dieser aus Südafrika stammen.
Der mutmaßliche Mörder wird nunmehr durch die Mordkommission der Polizeidirektion West vernommen werden. Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat beim Amtsgericht Potsdam den Erlass eines Haftbefehls wegen Totschlags beantragt. Bei dem Opfer, der vor der Asylunterkunft gefunden wurde und seinen Verletzungen erlag, handelt es sich nach Infromationen von NIUS um einen syrischen Staatsbürger. Laut Bild soll der Täter den Wachmann mit einem Messer erstochen haben.
Laut Informationen der B.Z. war auch der Vorgang der Festnahme bemerkenswert: So machte Mann einige Stunden nach der Tat in Berlin auf sich aufmerksam. Der Mann, der sich als Frau sieht, konnte erst in einem Supermarkt seine Rechnung nicht zahlen und sprach dann am Nollendorfer Platz in Berlin-Schöneberg (der als LGTBQ-Zentrum gilt) proaktiv Beamte an, weil er transphob beleidigt worden sei. Die Polizisten nahmen den Mann eingangs nicht fest, da bei Opfern in der Regel keine Personenabfrage auf dem Plan steht. Später kamen Zivilbeamte auf die Spur des Tatverdächtigen, der in der Nähe des Zoos festgenommen wurde.
Durch das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz könnte der männliche Täter in einem Frauengefängnis untergebracht werden.

Beamte auf Spurensuche
Was ist genau passiert?
Laut Polizei war am frühen Morgen auf dem Gelände einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende in Potsdam ein schwer verletzter Mann aufgefunden worden, der später im Krankenhaus verstorben ist. Es handelt sich dabei um einen 33-jährigen Mitarbeiter des Wachschutzes mit syrischer Staatsangehörigkeit.
In der Pressemitteilung der Polizei heißt es: „Ein Mitarbeiter des Wachschutzes wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und ist dort am Morgen verstorben. Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.“ Zurzeit erfolge am Tatort umfangreiche Spurensicherung.
Nach Informationen von NIUS wurde der Tatort Schloßgarten Hotel von Ukrainern bewohnt. Der verstorbene Wachmann syrischer Herkunft soll auf dem Bürgersteig vor der Unterkunft von einem Mädchen mit Hund aufgefunden worden sein. Zeugen, die den Tatort nach der Tötung aufgesucht haben, berichten zudem, dass der gesamte Eingangsbereich voller Blut gewesen sein soll.
Auch bei NIUS: Studie belegt: Sexualstraftäter täuschen Trans-Identitäten vor, um in den Frauenknast zu kommen
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