„Reichtum ein Übel“: Deutschlandfunk hetzt gegen Wohlstand
Ein aktueller Beitrag des Deutschlandfunk ist nichts anderes ist als Stimmungsmache gegen Reiche. Agitation gegen wohlhabende Menschen – von Gebührengeldern finanziert.
„Es gibt eine ganz bizarre Solidarisierung mit den Reichen, die auch damit zusammenhängt, dass man so wenig über Reichtum weiß“, schreibt die Journalistin Julia Friedrichs für den beitragsfinanzierten Deutschlandfunk Kultur. Bedeutet: Die Deutschen hätten einen „bizarren“ Drang sich mit den Reichen in Deutschland zu solidarisieren, weil sie von Reichtum nicht viel wissen würden. Und das müsse man ändern – Sozialismus-Träumereien beim Deutschlandfunk.
Reichtum – „ein Übel“
„Wer in Deutschland reich ist, hat in der Regel geerbt. Und zwar nicht nur Geld und Güter, sondern mit dem Reichtum auch Bildungschancen und Zugang zu den Entscheidern und Mächtigen im Land. Wann ist extremer Reichtum ein Übel und unter welchen Bedingungen kann er für das Gemeinwohl nutzbar werden?“ heißt es in der Sendungsbeschreibung auf die ein Post des Kulturablegers des Deutschlandfunks verweist.
Wie reich darf man sein? Deutschlandfunk klärt auf
Journalistin Julia Friedrichs kommt zu dem Schluss, dass Aufklärung über Reichtum notwendig sei, um gesellschaftlich weiterzukommen: „Es fehlt das Wissen darüber, dass es nicht um Omas Häuschen geht, sondern um was für Summen und Reichtümer“.
Oh, es fehlt das Wissen darüber! Das ist dann wohl der Grund, dass die Deutschen so eine „bizarre Solidarisierung“ mit den Reichen haben. Was die Journalistin von Deutschlandfunk Kultur hier eigentlich sagt, ist: Die Deutschen müssen erfahren, wie verwerflich Reichtum ist, damit diese bizarre Solidarisierung aufhört! – Vielen Dank für die Nachhilfe.
Der Beitrag ist nichts anderes als Stimmungsmache gegen „die Reichen“. Wie im tiefsten Sozialismus.
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