Sommer, Sonne, Sex-Attacken: Schon wieder acht Übergriffe auf Mädchen in Freibädern
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Nicht nur in Deutschland, sondern auch im Nachbarland Österreich mehren sich sexuelle Übergriffe auf Frauen. Bereits in der vergangenen Badesaison standen diese bundesweit fast auf der Tagesordnung, Polizisten wurden unfreiwillig zu Stammgästen in den Freizeiteinrichtungen. Obwohl die Hauptsaison noch nicht einmal begonnen hat, gab es in der österreichischen Hauptstadt Wien sowie im angrenzenden Bundesland Niederösterreich 2024 bereits acht Fälle. Der schlimmste Vorfall wurde von zwei betrunkenen Afghanen verursacht.
In Traiskirchen (Niederösterreich) sollen zwei Afghanen (29, 30) mehrere Mädchen in einem Becken sexuell belästigt haben. Sie sitzen in der Justizanstalt Wr. Neustadt (NÖ) ein und gaben in ihren Einvernahmen an, warum sie die Mädchen unsittlich berührt haben: „Wir hatten getrunken“, sagten die muslimischen Verdächtigen. Eine Flasche Wodka gemeinsam. Einer gab sich dann auf der Rutsche als Bademeister aus, um den Kinder näher kommen zu können.
Der 29-jährige Verdächtige ist erst seit einer Woche in Österreich gewesen, als er sich ins Freibad aufmachte. Nach dem Dublin-Abkommen war er bereits das zweite Mal aus Belgien, wo seine Ehefrau lebt, zurückgeschoben worden: „Ich war nur betrunken, habe nichts gemacht“, behauptete er laut heute.at gegenüber den Ermittlern. Sein mutmaßlicher Komplize gab an, so betrunken gewesen zu sein, dass er sich nicht einmal mehr erinnern könne, überhaupt beim Baden gewesen zu sein. Auch er ist erst seit kurzem in Österreich.

Die österreichische Polizei
Übergriffe: Verdächtige erst wenige Tage in Österreich
Über den Fall in Horn (NÖ) hat der eXXpress berichtet: Dort soll ein Afghane (35) einen Jugendlichen mit dem Dorn seines Ledergürtels bei einer Schlägerei lebensgefährlich verletzt haben. Der amtsbekannte Asylwerber, der in der Vergangenheit bereits mit einer Stange einen Polizisten attackiert haben soll und seine ehemalige Unterkunft zertrümmert hatte, sitzt ebenfalls in U-Haft. Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass er bereits eine Woche zuvor in Horn von der Polizei vorübergehend festgenommen worden war. Der 35-Jährige, der sich illegal in der Stadt aufhielt, soll im örtlichen Freibad ein Mädchen sexuell belästigt haben. Das Verfahren läuft noch.

Polizisten werden unfreiwillig zu Stammgästen in den Bädern.
In den Wiener Freibädern läuft seit 2017 ein spezielles Schutzprogramm gegen sexuelle Übergriffe. Und dennoch soll es dort auch heuer schon wieder passiert sein: Wie heute.at berichtete, wurden sechs Fälle von Übergriffen gemeldet. Im gesamten vergangenen Jahr waren es „nur“ zwölf. Inwieweit die Fälle in Zusammenhang mit Asylwerbern stehen, ist noch unbekannt. Die Landespolizeidirektion oder die Stadt haben die Vorfälle nicht vermeldet.
Experte: "Ausdruck gescheiterter Integration"
Der bekannte Psychologe und Autor Ahmad Mansour hat schon vor sieben Jahren gesagt: „Gewalt in Freibädern ist ein Ausdruck gescheiterter Integration“.
In einer Kolumne für focus.de schrieb er 2017: „Man nehme einmal Männlichkeitsvorstellungen, Aggressivität, testosterongesteuerte Maskulinität und patriarchalische Strukturen und mische sie mit Minderwertigkeitskomplexen durch kulturelle Erziehungsmethoden, die Schwäche unterdrücken, Individualität verhindern und Kinder zwingen, die verletzte Ehre zu verteidigen – wenn nötig auch mit Gewalt. Heraus kommt eine explosive Mischung, von der wir in Schwimmbädern regelmäßig eine Kostprobe bekommen. In Zukunft werden wir diese eher noch verstärkt zu spüren bekommen.“
Es hat sich offenbar bewahrheitet.
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