Trauer um den ermordeten Rouven L.: Rüttelt dieser Marsch der Polizisten die Politik endlich wach?
Ein Beitrag von
Blau, so weit das Auge reicht …
Es sind bewegende Bilder, die nicht nur emotional, sondern auch politisch enorme Wirkung entfalten. Berliner Regierungsviertel, Freitagvormittag, 11:34 Uhr. Schweigeminute für den Polizisten Rouven L., der vor genau einer Woche beim islamistischen Attentat auf den Aktivisten Michael Stürzenberger ermordet worden war.
Schweigend und andächtig ziehen Tausende Beamte durch die Hauptstadt. Das Kanzleramt, in dem zur selben Zeit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) tagen, ist nur wenige Kilometer vom Marsch der Polizisten entfernt. Die Botschaft, die von den schweigenden Beamten ausgeht, könnte klarer kaum sein:
Der Tod des Kollegen darf nicht sinnlos sein, es muss sich etwas ändern in der Migrationspolitik.

Mit diesem Foto trauert die Polizei Mannheim um ihren Kollegen.
Es sind eben jene Polizisten, die jeden Tag die Folgen der unkontrollierten Migration aushalten und oft genug dagegen ankämpfen müssen – unter Einsatz ihres Lebens. Auch Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner ist bei der Gedenkveranstaltung für Rouven L. dabei, der nur 29 Jahre alt wurde und seine Eltern, Geschwister und seine Lebensgefährtin hinterlässt.
Im ganzen Land, in Mannheim, Hamburg, Duisburg, München gedenken heute Polizisten ihres Kollegen, der vom abgelehnten afghanischen Asylbewerber Sulaiman A. erstochen wurde, als er versuchte, den Angriff auf Michael Stürzenberger und dessen Team abzuwehren.
Lesen Sie auch einen Kommentar von Birgit Kelle:
Als Polizisten-Mutter schlafe ich unruhig: „Sie halten für uns auf der Straße den Kopf hin“
Mehr NIUS:
Gutachten von Prüfinstitut Dekra beweist: Windkraftanlagen in Baiereck erzeugen unzulässigen Brummton
London: Britischer Premier Keir Starmer kündigt Rücktritt an
Verpflichtung wahrscheinlich: Bundeswehr schickt 5000 Soldaten an Belarus-Grenze
Ursache unklar: 41-Jährige stirbt auf Hurricane-Festival
Faschismus-Aussage: Daniel Günther fordert Rücktritt von Linken-Chef Pantisano
Schlappe für Dobrindt: Gericht erzwingt Einreise eines zurückgewiesenen Eritreers
Schwere Drohnenangriffe auf Moskau – wichtige Ölraffinerie in Flammen
Krise: Industrie-Beschäftigung fällt auf 10-Jahres-Tief
Mehr NIUS:
Ursache unklar: 41-Jährige stirbt auf Hurricane-Festival
Faschismus-Aussage: Daniel Günther fordert Rücktritt von Linken-Chef Pantisano
Schlappe für Dobrindt: Gericht erzwingt Einreise eines zurückgewiesenen Eritreers
Schwere Drohnenangriffe auf Moskau – wichtige Ölraffinerie in Flammen
Krise: Industrie-Beschäftigung fällt auf 10-Jahres-Tief
Aktuelle Zahlen belegen: Sogar die Polen wandern inzwischen aus Deutschland aus
130-Kilo-Mörder flieht bei Freigang in Peine – LKA fahndet nach 42-Jährigem
Schwere Krise im Automobil-Mittelstand: Jeder zweite Zulieferer streicht Jobs
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare