Bittere Realität: Mehr als 2800 Gruppenvergewaltigungen in den vergangenen vier Jahren
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- In Deutschland kam es in den letzten vier Jahren zu mehr als 2800 Gruppenvergewaltigungen.
- Jeder zweite Täter hat keinen deutschen Pass.
- Zuletzt hatte eine Gruppenvergewaltigung im Görlitzer Park für Schlagzeilen gesorgt.
Neue dramatische Zahlen: Allein in den letzten vier Jahren kam es in Deutschland zu 2880 Gruppenvergewaltigungen. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine schriftliche Anfrage der AfD hervor.
Heißt im Klartext: An jedem einzelnen Tag werden im Durchschnitt zwei Mädchen oder Frauen in der Bundesrepublik von einer Männergruppe vergewaltigt.
Der Wahrheit ins Gesicht schauen
Die Zahlen sind über die Jahre gleichbleibend hoch. Kam es 2019 zu 710 Delikten, ließ sich 2021 ein minimaler Rückgang auf 677 Fälle verzeichnen. In 2022 lag die Anzahl der Gruppenvergewaltigungen bei 789.

Auffällig dabei: Jeder zweite Tatverdächtige hatte keinen deutschen Pass – und das, obwohl Ausländer nur rund 13 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland ausmachen.
Nicola Höchst, AfD-Bundestagsabgeordnete, äußerte sich gegenüber NIUS: „Das Ergebnis der fatalen Grenzöffnung 2015 und der politischen Untätigkeit, man muss schon sagen Weigerung, etwas Wirksames zum Schutz der Bürger zu unternehmen, rächt sich bitter.“ Frauen seien „Freiwild“, deutsche Männer würden nicht ernst genommen und „der Rechtsstaat hat in den Augen krimineller Zuwanderer sämtlichen Respekt verspielt“, so die Abgeordnete weiter.
Immer wieder Gruppenvergewaltigungen durch Zuwanderer
Tatsächlich kommt es immer wieder zu Übergriffen auf Frauen durch Zuwanderergruppen. Zuletzt sorgte ein Fall aus dem Görlitzer Park in Berlin für Schlagzeilen. Eine Frau und ihr Freund wurden hier Ende Juni in den frühen Morgenstunden zunächst von mehreren Drogendealern ausgeraubt. Anschließend musste der Mann dabei zusehen, wie sich die Gruppe an seiner Partnerin verging. Drei Täter konnten inzwischen von der Berliner Polizei festgenommen werden. Sie stammen aus Somalia, Guinea und Guinea-Bissau.
Für bundesweites Entsetzen sorgte auch die Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau aus Freiburg im Oktober 2018. Insgesamt 10 Männer wurden zu unterschiedlichen Haftstrafen verurteilt. Darunter acht Syrer und zwei deutsche Staatsangehörige.
Bundesinnenministerium lehnt Abschiebung ab
Rund ein Jahr später vergewaltigten mehrere Asylbewerber eine 14-Jährige in Illerkirchberg. Vor dem Hintergrund der tödlichen Messerattacke auf die ebenfalls 14-jährige Ece aus Illerkirchberg, war der Fall Ende 2022 wieder in die Schlagzeilen geraten. Damals kam heraus, dass einer der Täter, ein heute 30-jähriger Afghane, nach Verbüßung seiner Haftstrafe, erneut in dem kleinen 4700 Seelen-Ort untergebracht wurde. Das Bundesinnenministerium lehnt eine Abschiebung des von der Polizei nach wie vor als gefährlich eingestuften Mannes aufgrund des allgemeinen Abschiebestopps nach Afghanistan bis heute ab. Nach seiner kurzzeitigen Flucht ins benachbarte Frankreich, befindet er sich inzwischen wieder in Deutschland.
Im Frühherbst 2020 dann die nächste entsetzliche Tat. Im Hamburger Stadtpark vergewaltigen 10 junge Männer ein 15-jähriges Mädchen nach einer Party. Das Opfer soll in der Nacht vom 19. auf den 20. September 2020 betrunken und orientierungslos im Stadtpark herumgeirrt und dann auf die Gruppe junger Männer gestoßen sein. Anstatt dem wehrlosen Mädchen zu helfen, sollen die Männer sie missbraucht und anschließend ausgeraubt haben. Mehrere Täter sollen einen Migrationshintergrund haben.
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Anabel Schunke
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