„Unsere Freibäder werden besser geschützt als unsere Grenzen“
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Viel kommentiertes Thema am heutigen Montag bei NIUS LIVE: die Situation in deutschen Freibädern. Die Saison steht kurz bevor – doch kaum jemand freut sich leichten Herzens darauf.
Aktueller Aufreger: Die Stadt Köln hat eine Kampagne gegen sexuelle Belästigung zum Beginn der Freibad-Saison gestartet. Zum Erstaunen aller ist dort unter anderem ein weißer Mann zu sehen, der ein dunkelhäutiges Mädchen anfasst. Moderator Alex Purrucker fragt NIUS-Redakteurin Zara Riffler: Ist da die Realität nicht ein wenig verdreht?
Im Freibad fällt wenigstens auf, wenn der Ausweis gefälscht ist
Riffler schlägt den Bogen zur allgemein grassierenden Realitätsverweigerung in Ampel-Deutschland: „Man will die Wirklichkeit nicht darstellen, wie sie ist. Weil man das politisch nicht möchte, weil es nicht in die Weltanschauung passt.“ Im nächsten Satz bringt sie auf den Punkt, was für Millionen Menschen auch in diesem Sommer wieder schmerzlich real sein wird: „Normalität in Deutschland 2024 ist, wenn das Freibad besser geschützt wird als unsere Grenzen. Zaun drumherum, Security, jeder muss seinen Personalausweis zeigen – dort fällt dann sogar auf, wenn er gefälscht ist.“
Im Gegensatz zur Situation an den Bundesgrenzen, wo auch Fremde mit unvollständigen Papieren oder ganz ohne Papiere durchgelassen werden ...
Hier Zaras Statement im Video:
„Die Bäder heißen FREIbäder“, so Riffler. „Doch sie sind längst Schauplätze der Unfreiheit geworden.“ Frauen im Burkini, Massenschlägereien, Gewaltausbrüche, sexuelle Belästigungen, all das kommt inzwischen „vor allem von Menschen mit Migrationshintergrund, dafür gibt es unzählige Belege“, so Riffler.
„Da gibt es eigentlich gar nichts mehr zu diskutieren und wegzureden. Trotzdem werden immer wieder Ausreden gesucht.“ Anti-Grabsch-Plakate, die der Realität entsprechen, so Riffler, würden in Ampel-Deutschland garantiert als „rassistisch“ abgestempelt werden.
Falls Sie die Sendung verpasst haben, hier geht’s zur Aufzeichnung:
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