Verdacht auf vergiftetes Leitungswasser! Bundeswehr-Kaserne in Köln abgeriegelt
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Die Bundeswehrkaserne in Köln-Wahn ist momentan abgeriegelt. Behörden untersuchen den Verdacht auf eine Straftat.
Soldaten dürfen derzeit kein Trinkwasser entnehmen, da eine mögliche Kontamination des Wassers befürchtet wird. Zudem besteht der Verdacht, dass es zu einem Einbruch gekommen sein könnte.

Was genau passiert ist und wie groß die Gefahr ist, war am Mittwochmittag noch nicht geklärt.
Teile der Flugbereitschaft sind in Köln-Wahn stationiert
Ankommende Soldaten haben derzeit keinen Zutritt zum Gelände.

Bundeskanzler Olaf Scholz beim Besuch der Kaserne im Oktober 2023.
Am Standort Köln-Wahn sind insgesamt 5500 Personen beschäftigt, darunter 1200 Zivilisten und 4300 Soldaten.
Hier sind unter anderem Teile der Flugbereitschaft des Verteidigungsministeriums stationiert, die für die Bereitstellung von Flugzeugen und Besatzungen für Regierungsflieger verantwortlich ist.
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