Wegen Fachkräftemangel: Bundesregierung will mehr Migranten aus Ghana und Indien
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- Die Bundesregierung möchte mehr Menschen aus Ghana und Indien anwerben.
- Entwicklungsministerium Svenja Schulze sagte, bei der Suche nach Fachkräften müsse man „Entwicklungsländer“ stärker in den Blick nehmen.
- Währenddessen hat Deutschland Rekord-Migrationszahlen.
Die deutsche Bundesregierung, vertreten durch Entwicklungsministerin Svenja Schulze plant, mehr Fachkräfte aus Entwicklungsländern wie Ghana und Indien zu rekrutieren. Schulze argumentiert, dass die Lösung für den Fachkräftemangel in Deutschland nicht darin besteht, auf bereits in Deutschland lebende Menschen oder arbeitswillige EU-Bürger zu setzen. Stattdessen sieht sie Potenzial in Ländern mit hoher Arbeitslosigkeit, die durch Fachkräfte-Migration Vorteile für sich und ihre Bevölkerung erzielen könnten. „Bei der Suche nach Fachkräften sollten wir die Entwicklungsländer stärker in den Blick nehmen“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Schulze betont, dass Deutschland aufgrund des wachsenden Bedarfs an Fachkräften seine Bemühungen in Entwicklungsländern intensivieren muss. Auch Bundesinnenministerin Nancy Faeser unterstützt die Idee, mehr Menschen aus dem Ausland nach Deutschland zu bringen, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Faeser betont, dass Deutschland diese Menschen braucht und warnt, dass diejenigen, die das nicht anerkennen, die deutsche Wirtschaft gefährden.
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