Wirt in Ludwigshafen erstochen: Obdachloser Somalier festgenommen
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Zwei Wochen nachdem ein Wirt in Ludwigshafen durch Stiche mit einem scharfen Gegenstand getötet wurde, hat die Polizei einen obdachlosen Somalier festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den 25-Jährigen wegen dringenden Verdachts auf Totschlag. Der Mann schweigt zu den Vorwürfen.
Eine Frau hatte den schwerverletzten 57-Jährigen Wirt in seinem Lokal gefunden. Das Opfer verstarb trotz Reanimation noch im Krankenhaus. Laut Obduktionsbericht starb der 57-jährige Wirt infolge von „scharfer Gewalt“. Der Täter fügte dem Opfer mehrere Stiche und Schnitte zu, unter anderem am Hals. Der Wirt verblutete und erstickte aufgrund seiner Verletzungen.

Der Tatort soll ein dauerhaft geschlossenes Café sein.
Der junge Mann sei polizeibekannt, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Hubert Ströber am Montag dem SWR. Gegen ihn bestehe dringender Tatverdacht, auch weil er am Tatort Spuren hinterlassen habe und die Tatwaffe sichergestellt wurde.
Beim Tatort soll es sich um das dauerhaft geschlossene Café Roma in der Nähe der Dreifaltigkeitskirche handeln: Auf Fotos im Internet sind ein Tresen, Tische und Stühle, Kühlschränke mit Getränken und Spielautomaten zu sehen.
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