Festival-Überlebender berichtet: „Ich habe die Mordlust dieser Menschen gehört, gespürt, gesehen“
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260 Menschen wurden beim Hamas-Massaker auf dem Festival ermordet. Michael (50) aus Frankfurt hat überlebt. Das ist seine Geschichte.
Der Frankfurter Michael war am vergangenen Samstag Gast auf dem Gelände und konnte wie durch ein Wunder fliehen.
Michaels Geschichte ist dabei ebenso unwahrscheinlich wie spektakulär: Frühzeitig konnte er durch Warnungen eines Bekannten mit Kriegserfahrungen fliehen, weil der Raketenbeschuss so massiv war. Zwischenzeitlich versteckte er sich in einem Unterschlupf am Straßenrand, als Killer-Kommandos der Hamas überall um ihn herum schossen.

Michael mit dem Auto aus dem Festival und konnte sich zunächst in Sicherheit bringen.
„Tatsächlich wiederholt sich die Geschichte in einem anderen Format“
Später fuhr er einen Hamas-Terroristen auf dem Motorrad um, den er neutralisieren konnte. Er selbst kam lebend davon.
Michael sagt: „Ich habe die Mordlust dieser Menschen gesehen, gehört, gespürt.“ Die Hamas-Terroristen, die er gesehen habe, seien „Killer-Kommandos“ gewesen. „Tatsächlich wiederholt sich die Geschichte in einem anderen Format“, so der 50-Jährige.

Ein liegen gebliebenes Projektil.
Im Interview mit NIUS spricht er über seine Flucht, über Handgranaten unter Autos, willkürlich erschossene Frauen, die gezielte Attacke auf Festivalbesucher im Süden des Landes und über weitere, unvorstellbare Gräuel der Hamas. Und er berichtet über seine neue Sicht auf den Nahostkonflikt, die sich durch die Massaker an der israelischen Zivilbevölkerung massiv verändert hat.
„Frieden wird es mit diesen Menschen nicht geben – und Israel führt nun einen Existenzkampf, weil du es mit Terroristen zu tun hast, die Kinder abschlachten.“
Sehen Sie hier die ganze Reportage:
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Jan A. Karon
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