Verwahrlosung, Diebstahl und Sperrmüll, der vom Balkon fliegt: Roma-Clans terrorisieren den Kölner Kölnberg
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Eric SteinbergDie Zustände am Kölnberg im Kölner Stadtteil Meschenich sind seit Jahren erschreckend. Tausende Ratten haben das ganze Gelände untergraben, Diebstähle sind an der Tagesordnung und von den Balkonen fliegen ganze Möbel. NIUS war vor Ort und hat sich auf die Suche nach den Verursachern der Probleme begeben.
Wer den Kölnberg besucht, wird mit den Problemen des Wohnblocks unmittelbar konfrontiert. Am Straßenrand türmt sich der Müll: Elektronik, Möbel oder auch der übliche Hausmüll. Wer das Gelände betritt, muss vorsichtig sein: Immer wieder kommt es vor, dass Gegenstände aus den Wohnungen einiger Kölnberger geworfen werden. Nur zwei Minuten nachdem unser Reporterteam am Haupteingang der Gebäude ankommt, zerschellt wenige Meter daneben ein Glas – heruntergeworfen von einem der Balkone.
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Unweit des Aufprallortes stehen gerade die Bewohner und warten darauf, dass die Essensausgabe der Tafel beginnt. Wer die begehrtesten Lebensmittel abgreifen möchte, muss sich bereits ab fünf Uhr morgens in die Schlange stellen. Gesittet läuft die Verteilung später dennoch nicht ab: Es wird gedrängelt, geschrien und um die besten Produkte gekämpft. Nicht wenige greifen beherzt nach ganzen Kisten, während zurückhaltendere Bewohner auf der Strecke bleiben.

Bei der Tafel am Kölnberg ist der Andrang jeden Mittwoch groß.
Die Wohnsituation mancher Bewohner erinnert an Entwicklungsländer
4.000 Menschen aus mehr als 60 Nationen sollen in den einzelnen Häusern leben, die genaue Zahl kennt aber niemand. Immer wieder werden Wohnungen illegal bewohnt, wer abtauchen möchte, wird am Kölnberg nicht so schnell gefunden. In den Wohnungen mancher Roma-Familien hausen bis zu 20 Personen, die sich die Miete teilen und ihre Zeit auf den Spielplätzen oder vor den Hauseingängen verbringen.
Die Arbeitslosigkeit ist hoch, ebenso wie das kriminelle Potenzial einiger Bewohner. Einige Kölnberger berichten davon, dass die unzähligen abgemeldeten Transporter, die rund um die Siedlung abgestellt sind, als Lagerraum für Diebesgut genutzt werden. Vor ein paar Jahren sei es sogar vorgekommen, dass dreiste Täter die neu gekauften metallischen Fußballtore am Sportplatz einfach abmontierten – sehr wahrscheinlich, um den Metallwert einzustreichen.

Müll findet sich fast überall in der Nähe der Wohnhäuser.
Roma-Clans sind vorrangig für die Probleme verantwortlich
Die Ursachen der vielfältigen Probleme gehen zurück auf die EU-Osterweiterung im Jahr 2007. Denn: Viele Missstände werden durch Roma-Clans aus Rumänien und Bulgarien verursacht. Seitdem sie in großer Zahl den Kölnberg bevölkern, dreht sich die Abwärtsspirale immer schneller – zum Leidwesen der anderen Bewohner.
Ein Ende der Probleme ist nicht in Sicht, im Gegenteil: Die Probleme aus Müll, kriminellen Machenschaften und Verteilungskämpfen haben sich mittlerweile so verfestigt, dass sie das Leben am Kölnberg bestimmen – und einen normalen Alltag unmöglich machen.
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