Arzt im US-Fernsehen: Jeder Medizinstudent sieht, dass Biden Parkinson hat
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Die Zweifel, ob Joe Biden noch fit für das Amt des US-Präsidenten ist, mehren sich. Seine desaströse Performance im TV-Duell mit Donald Trump reiht sich ein in eine Serie von Aussetzern. Jetzt spricht ein Parkinson-Experte Klartext.
Topfit ist Biden angeblich zwischen 10.00 und 16.00 Uhr, bis 20.00 hält er noch durch, dann baut er rapide ab. Süffisant fragte Peter Doocy vom Sender Fox News eben Karine Jean-Pierre, Pressesprecherin des Weißen Hauses, was denn nun wäre, wenn das Pentagon um 23.00 Uhr den Anflug einer Atomrakete registriere. Wen man dann anrufe? Die First Lady?
Jean-Pierre antwortete in ernstem Tonfall, der Präsident habe ein Team, das ihn über alles Wichtige informiere.
Seit Jahren ist Bidens Verfall deutlich sichtbar: Auf der Bühne wird er zu seinem eigenen Standbild, er schaut orientierungslos um sich, schüttelt imaginäre Hände, tappt unbeholfen ins Nichts, stolpert auf der Gangway. Mehrmals. Auch kognitive und sprachliche Aussetzer mehren sich, mal kann sich Biden nicht erinnern, mal verwechselt er Personen oder redet schlicht wirr: „Ich bin stolz, wie ich schon sagte, der erste Vize-Präsident, die erste schwarze Frau (!) zu sein und mit einem schwarzen Präsidenten zu dienen.”
Der Neurologe Dr. Tom Pitts erklärte jetzt gegenüber „Morning in America", dass die Zuschauer einen Moment der „Wortfindungsschwierigkeiten in Aktion“ beobachten konnten.
„Vertuschung wie in der Sowjetunion oder Nordkorea“
Pitts beschrieb, wie mit zunehmendem Alter der linke frontale Temporalbereich des Gehirns degeneriert. Dass Biden, als er über die Krankenversicherung von Senioren sprach, „Wir haben Medicare geschlagen“ stammelte, habe damit zu tun, dass das Gehirn des Menschen, wenn er etwas sieht, die ersten fünf oder zehn Dinge verarbeite – und man dann bei einem Begriff auch mal danebengreife. So etwas passiere bei fortschreitenden Aphasien und degenerativen Wortfindungsstörungen.
Auch der maskenhaft wirkende Gesichtsausdruck Bidens, die Steifheit, die monotone Stimme und zeitlupenhafte Bewegungen seien bekannte Symptome der Parkinson-Krankheit, die durch einen langsam fortschreitenden Verlust von Nervenzellen im Gehirn entsteht – alles Symptome, die beim 81-jährigen Präsidenten nur zu offensichtlich sind. Mit einer Erkältung oder Schlafmangel ließen sich Bidens Ausfälle nicht erklären.

US-Präsident Joe Biden ist gestürzt – wieder einmal.
Dr. Pitts stellte klar, selbst Demokrat zu sein, aber Bidens Fall sei nun einmal eindeutig, jeder Medizinstudent könne die Diagnose stellen, und wenn nicht, durchfallen. Der Neurologe bedauert, dass seine Partei vier Jahre lang nicht in der Lage war, in den Vereinigten Staaten einen anderen Kandidaten für das Präsidentenamt aufzutreiben und zu nominieren. Durch die Versuche des Weißen Hauses, Bidens gesundheitlichen Zustand vor der Öffentlichkeit zu vertuschen, fühlt er sich an alte Sowjet-Zeiten oder an Nordkorea erinnert.
Frühzeitig schlafen gegangen
Tatsächlich tut das Umfeld des Präsidenten alles, um ihm Situationen zu ersparen, in denen sein Verfall offensichtlich wird. Sein Stab begrenzt die Zahl der Pressekonferenzen, hält längere Reisen auf Sparflamme und sorgt dafür, dass er möglichst nicht in spontane Gespräche verwickelt wird. Zuletzt wurde kolportiert, Biden habe am Rande einer G7-Veranstaltung im Juni 2022 einen frühabendlichen Termin mit Bundeskanzler Olaf Scholz verpasst, weil er da schon zu Bett gegangen sei.

Unbeholfen versucht der 81-Jährige, von der Bühne zu klettern, Gattin Jill assistiert.
Was Ralf Stegner (SPD) kürzlich auf der Plattform X als „ein paar Altersbeschwerden“ abtat, macht nicht nur den Demokraten Sorgen, die der Wahl am 5. November entgegenbangen. Dass der mächtigste Mann der Welt, den sein Konkurrent Donald Trump gern „Sleepy Joe“ nennt, tatsächlich den Schlaf des Gerechten schlafen könnte, wenn Atomraketen im Anmarsch sind, ist wohl der Albtraum des ganzen Westens und der Welt.
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