Bidens Schäferhund ist zu bissig: Rauswurf aus dem Weißen Haus
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Dieser Abschied wird US-Präsident Joe Biden sicherlich nicht leichtfallen. Vor zwei Jahren bekam er von seinem Bruder einen deutschen Schäferhund namens Commander geschenkt.
Der Rüde scheint seinem Namen alle Ehre zu machen. Seit einem Jahr hatte er immer wieder aggressives Verhalten an den Tag gelegt, attackierte das Personal im Weißen Haus und biss sogar einige Mitarbeiter. So geht es aus Berichten des Heimatschutzministeriums hervor. Nun musste das Tier das Weiße Haus verlassen. Wie eine Sprecherin berichtet, liege die Sicherheit des Personals der Familie Biden am Herzen.

Der Schäferhund soll mehrere Mitarbeiter im Weißen Haus gebissen haben.
Das Weiße Haus erklärte, dass die dortige Umgebung für Tiere stressig sein könne. Laut der New York Post hat ein Agent des Secret Service, nachdem Commander am 3. November 2022 einen Mitarbeiter angriff, eine anonyme Mail geschrieben, in der steht, dass, wenn es nicht der „First Dog“ wäre, das Tier bereits eingeschläfert worden sei. Zudem bräuchte das Tier einen Maulkorb, hieß es in der Mail weiter.

US-Präsident Joe Biden mit Commander. Der Hund war ein Geschenk seines Bruders.
Die Bidens suchen zusammen mit Mitarbeitern nach einer Lösung für diese Angelegenheit. Es ist die Rede von einem zeitweiligen Leinenzwang und einem speziellen Bereich, in dem sich das Tier „austoben“ kann. Commander ist nicht der erste Schäferhund der Bidens, der derartiges Verhalten zeigt. Bereits in der Vergangenheit zeigte der vorherige Hund Major, der aus einem Tierheim kam, ähnliches Benehmen. Dieser wurde vorerst in das private Haus der Bidens nach Delaware geschickt und fand dann ein neues Heim bei Freunden der Familie.
Nun kehrt hoffentlich auch für die Katze Willow der Bidens vorerst etwas Ruhe im Weißen Haus ein. Wohin Commander jetzt kommt, ist noch offen.
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Christin Gebert
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