Bluttat in den USA: 4 Tote und 10 Verletzte durch Schüsse auf Kindergeburtstag
Ein Beitrag von
Schockierende Nachrichten aus den USA: Bei Schüssen während eines Kindergeburtstags in der kalifornischen Stadt Stockton sind Behördenangaben zufolge mindestens vier Menschen getötet worden. Insgesamt wurden 14 Menschen getroffen, wie das Büro des Sheriffs der Region San Joaquin mitteilte.
Die Tat ereignete sich am frühen Samstagabend gegen 18 Uhr (US-Zeit). Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Viele Details sind noch unklar, der Täter ist flüchtig.

Polizisten am Ort der Katastrophe
Der stellvertretende Bürgermeister von Stockton, Jason Lee, sprach in einem Facebook-Post von einem Schusswaffenangriff auf einem Kindergeburtstag. Polizeisprecherin Heather Brent bestätigte US-Medienberichten zufolge zunächst nur, dass sich der Vorfall bei einem Familientreffen in einem Festsaal ereignet habe.
Demnach seien die Opfer Jugendliche und Erwachsene. Frühe Hinweise deuteten darauf hin, dass es sich möglicherweise um einen „gezielten Vorfall“ gehandelt habe, sagte Brent den Berichten zufolge. Der Sender CBS berichtete, der Verdächtige sei weiterhin auf freiem Fuß.

Die Tat ereignete sich am frühen Samstagabend.
Kaliforniens Gouverneur sei über den Vorfall informiert worden, so sein Pressebüro.
Auch bei NIUS:
Reaktionen auf Terror in Washington: Vance will Abschiebungen ausweiten – Musk fordert „radikale Maßnahmen“
Mehr NIUS:
Transgender-Abgeordneter in den USA zu 33 Jahren wegen sexueller Ausbeutung von Kindern verurteilt
Gipfel in der Schweiz: Iran unterbricht Verhandlungen mit den USA
Großbritannien: Krankenschwester verliert Zulassung nach Facebook-Posts über illegale Einwanderung
Mehrere Schwerverletzte bei Zusammenstoß zweier Züge in England
Trump verspottet Meloni nach G7-Treffen: Italiens Außenminister sagt USA-Reise ab
Wut über Migrationspolitik: Belfast brodelt nach versuchter Hinrichtung
Iran-Gespräche: Vance reist vorerst nicht zu Verhandlungen in die Schweiz
Entgegen aller Klima-Horrorprognosen: Viel mehr Korallenriffe als bisher gedacht kommen mit höheren Temperaturen zurecht
Mehr NIUS:
Mehrere Schwerverletzte bei Zusammenstoß zweier Züge in England
Trump verspottet Meloni nach G7-Treffen: Italiens Außenminister sagt USA-Reise ab
Wut über Migrationspolitik: Belfast brodelt nach versuchter Hinrichtung
Iran-Gespräche: Vance reist vorerst nicht zu Verhandlungen in die Schweiz
Entgegen aller Klima-Horrorprognosen: Viel mehr Korallenriffe als bisher gedacht kommen mit höheren Temperaturen zurecht
G7-Staaten kündigen neue Sanktionen gegen Russland an
Mit Nummer 47 und seinem Namen: Merz schenkt Trump Deutschland-Trikot
Acht Tote bei Absturz von B-52-Bomber in Kalifornien
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare