Das ist der islamistische Taylor-Swift-Terrorist!
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- Wegen eines geplanten IS-Anschlags wurden alle Konzerte von Taylor Swift in Wien abgesagt
- Während sich der Hauptverdächtige (19) und zwei Helfer (17) in Polizeigewahrsam befinden, wird nach zwei weiteren mutmaßlichen Komplizen inzwischen europaweit gefahndet.
- Die beiden Verdächtigen, die kurz vor den Wien-Konzerten von US-Superstar Taylor Swift (34) festgenommen wurden, sind geständig. Der Hauptverdächtige (19) wollte sich dabei selbst in die Luft jagen.
Bei dem 19-Jährigen handelt es sich um einen Albaner aus Nordmazedonien, der mit seinen Eltern nach Wien kam und später mit ihnen nach Ternitz (Neunkirchen, NÖ) übersiedelte. Aus Wien stammen auch die beiden Jugendlichen (17), die in die Terrorpläne eingeweiht gewesen sein sollen und inzwischen festgenommen wurden. Das Trio kommunizierte via Chats über einen verschlüsselten Messengerdienst miteinander.

Der 19-jährige Tatverdächtige
Bei dem Ternitzer wurden Chemikalien sichergestellt, die sich zum Bau einer Bombe eignen sollen. Der 19-Jährige soll diese aus dem Metall verarbeitenden Betrieb gestohlen haben, in dem er zuletzt arbeitete.

Die Wohnung des Tatverdächtigen in Ternitz wurde durchsucht
Laut Polizei habe er kürzlich dem soggenannten „Islamischen Staat“ (IS) die ewige Treue geschworen. Insider werten dies als möglichen Hinweis auf einen geplanten Selbstmordanschlag, da bei herkömmlichen Anschlägen die Treuschwüre erst im Nachhinein erfolgten.
Swift-Konzerte: Polizei ging weiter von „abstrakter Gefahr“ aus
Seit etwa einem Jahr soll sich der junge Mann nach Aussagen von Nachbarn auch äußerlich vollkommen verändert haben, zuletzt truf er einen „Taliban-Bart“, wie eine Zeugin äußerte. Auch eine vollverschleierte junge Frau sei jüngst häufiger vor dem Elternhaus des 19-Jährigen gesehen worden.
Zum Netzwerk des verhinderten Attentäters sollen zwei weitere Komplizen gehört haben. Sie sind offenbar untergetaucht, eine europaweite Fahndung nach ihnen läuft. Möglicherweise sind sie der Grund, warum die Polizei auch nach dem vereitelten möglichen Anschlag weiter von einer „abstrakten Gefahr“ ausging.

Nach dieser Aussage entschlossen sich die Veranstalter, die Wiener Swift-Konzerte abzusagen.
Möglichst viele Todesopfer geplant
Wie die Polizei mitteilt, wollten die Täter unter den erwarteten 20.000 Fans vor dem Stadion ein Blutbad in Namen des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) mit möglichst vielen Todesopfern anrichten. Der Islamist (19) aus Niederösterreich, der zuvor in Wien gelebt hatte, gab an, dass er mit Stichwaffen andere töten und sich selbst mit einem Sprengsatz in die Luft jagen wollte.
Es soll Überlegungen gegeben haben, mit einem Auto in die Fan-Massen vorm Stadion zu rasen oder sich mit einer Bombe als Selbstmordattentäter in die Luft zu jagen. Inzwischen sickerte auch durch, dass Freunde des beschuldigten Nordmazedoniers als Security-Kräfte für die drei Konzerte angeheuert haben sollen. Ob die Sicherheitsleute am Stadion in mögliche Attentatspläne involviert waren, ist aber nicht klar.
Komplize auch Hauptverdächtiger in Wiener Bandenkriegen
Der festgenommene mutmaßliche Komplize (17) soll sich bereits im Stadionbereich aufgehalten haben, als ihn die Polizei schnappte. Er soll Mitglied einer der Banden sein, die sich in den Wiener Bezirken Meidling und Brigittenau bei Straßenschlachten attackierten – der eXXpress berichtete. Mit Fahndungsfotos hatte die Staatsanwaltschaft sogar öffentlich nach ihm gefahndet.
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