Das Pentagon erhält eine Solaranlage
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Achtzig Jahre nach seiner Eröffnung erhält das US-Verteidigungsministerium Pentagon ein ökologisches Update: Auf dem Dach wird eine Solaranlage installiert.
Das US-Energieministerium kündigte an, dass neben der Solaranlage auch Wärmepumpen und Sonnenkollektoren für Warmwasser installiert werden sollen. Diese Maßnahmen sind Teil eines größeren Projekts, das insgesamt 31 Gebäude verschiedener Ministerien in den USA umfasst. Ziel ist es, die Gebäude energieeffizienter zu machen und damit die Umweltbelastung zu reduzieren.
Die stellvertretende Verteidigungsministerin Kathleen Hicks unterstreicht die Bedeutung des Projekts: „Wir arbeiten daran, unsere Anlagen widerstandsfähiger zu machen, unsere kritische Infrastruktur besser zu schützen und Geld zu sparen – ein Gewinn für Krieger und Steuerzahler gleichermaßen“.

Stellvertretende US-Verteidigungsministerin Kathleen Hicks
Die Entscheidung, das Pentagon mit erneuerbaren Energien auszustatten, ist ein klares Signal der US-Regierung unter Präsident Joe Biden, der den Kampf gegen die Erderwärmung zu einem zentralen Thema seiner Präsidentschaft gemacht hat. Der Ausbau erneuerbarer Energien steht dabei im Mittelpunkt seiner Politik.
Das Pentagon in der Nähe von Washington, D.C., ist für seine immense Größe bekannt. Mit einer Nutzfläche von über 600.000 Quadratmetern und 28 Kilometern Korridoren war es lange Zeit das größte Bürogebäude der Welt, bis es kürzlich von der Diamantenbörse im indischen Surat überholt wurde.
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