Gebete, Umarmungen und Vergebung für den Mörder: Die bewegendsten Bilder vom Memorial für Charlie Kirk
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Es war wohl die größte, vereinende Kundgebung, die die USA seit vielen Jahrzehnten erlebt haben: 80.000 Menschen kamen zur Trauerfeier in Phoenix, Arizona zum Gedenken an den konservativen Bürgerrechtler Charlie Kirk, der vor knapp zwei Wochen bei einer Veranstaltung auf einem Uni-Campus in Utah ermordet worden war.
Wir haben die bewegendsten Bilder der Veranstaltung gesammelt:

Ein Bild mit großer Symbolkraft: Trump rief Kirks Witwe Erika auf die Stadionbühne, sie lehnte sich an seine Brust, die Augen vor Schmerz geschlossen.

Erika Kirk hielt eine berührende Rede. Über den Mörder ihres Mannes sagte sie unter Tränen: „Ich vergebe ihm.“

Anhänger von Kirk beten und heben die Hände gen Himmel.

Ein Bild der Solidarität und Einheit: Im ganzen Stadion hoben die Menschen Schilder, auf denen „This is our Turning Point“ zu lesen war, also: „Das ist unser Wendepunkt“. Der Name von Kirks Bürgerrechtsorganisation lautet „Turning Point USA“.

Charlie Kirk war tief gläubiger Christ. Auch die Gedenkveranstaltung stand im Zeichen seines Glaubens.

Eine Anhängerin von Charlie Kirk bricht während des Gedenkens tief bewegt in Tränen aus.

Ein Mann wohnt der Zeremonie mit einem Kind auf dem Arm bei. Charlie Kirk war überzeugter Familienvater und wollte die Menschen dazu bewegen, sich der Familie zu widmen, sich zu trauen, mehr Kinder zu bekommen.

US-Präsident Trump und Elon Musk saßen nebeneinander und kamen offenbar gut miteinander aus – obwohl die beiden Gerüchten zufolge zerstritten sein sollen.

Tucker Carlson sagte bei seiner Rede auf der Bühne: „Das ist das Unglaublichste, was ich je gesehen habe. Was auch immer als Nächstes in Amerika passieren mag – ich hoffe, es geht in diese Richtung. Gott ist hier. Man kann es spüren. Charlie hätte das gefallen.“

Tulsi Gabbard, Chefaufseherin der US-Geheimdienste, sagte: „Sie töten und terrorisieren ihre Gegner in der Hoffnung, sie zum Schweigen zu bringen. Aber durch dieses Übel, das wir erlebt haben und mit dem Charlie konfrontiert war, wird ihre fehlerhafte Ideologie offenbart. Durch den Versuch, Charlie zum Schweigen zu bringen, ist seine Stimme jetzt lauter denn je!“

US-Vize-Präsident JD Vance sprach bewegende Worte: „Charlie erlitt ein schreckliches Schicksal, meine Freunde. Wir alle wissen es. Wir alle haben es gesehen – und doch ist es nicht das schlimmste Schicksal. Es ist besser, einem Bewaffneten entgegenzutreten, als sein Leben in Angst zu verbringen und sich nicht zu trauen, die Wahrheit auszusprechen. Es ist besser, als junger Mensch in dieser Welt zu sterben, als seine Seele für ein leichtes Leben ohne Sinn, ohne Risiko, ohne Liebe und ohne Wahrheit zu verkaufen.“

Charlie Kirk starb vor knapp zwei Wochen mit 31 Jahren. Er hatte auf einem Uni-Campus in Utah im Freien gesprochen, als ihn ein 22-Jähriger mit einem Schuss in den Hals tötete.
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