Enthüllt! Der Angriffsplan der Terroristen: „So viele Individuen wie möglich töten“
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Es war ein gewissenhaft organisierter Massenmord, minutiös geplant bis ins letzte Detail. Die Mission lautete ausdrücklich: „So viele Individuen töten wie möglich.“
NIUS liegen Dokumente vor, die bei getöteten Hamas-Terroristen gefunden wurden. Sie belegen eindeutig, dass der Angriff auf Israel nicht als Operation gegen das Militär geplant wurde, sondern als Massenmord-Kommando gegen Zivilisten.

Ein professionelles Briefing sollte den Terroristen beim Morden helfen.
„Operationsplan 302“: Kibbuz Sa’ad attackieren, töten, Geiseln nehmen
Unter der Überschrift „Operationsplan 302“ beschreibt der Angriffsplan die „Mission“. Dort heißt es wörtlich: Reserve-Schwadron 2 des Reserve-Zugs 2 des dritten Bataillon wird Kibbuz Sa’ad an D-Day zur H-Hour attackieren mit dem Ziel, den Kibbuz unter Kontrolle zu bringen, so viele Individuen wie möglich zu töten und Geiseln zu nehmen, bis weitere Befehle erfolgen.“

Die Dokumente geben Auskunft über Alarmketten und Sicherheitsmaßnahmen.
Angefügt ist eine detaillierte Karte des Kibbuz mit Ortsbeschreibungen, die es den Terroristen ermöglichen sollten, von Haus zu Haus zu gehen und so viele Menschen wie möglich zu ermorden. Dazu heißt es unter der Überschrift „Kurze Informationen zum Kibbuz“:
„Die Häuser sind im Westen des Kibbuz konzentriert. Der Kibbuz hat einen elektrischen Zaun. Zahl der Einwohner: 760.“
Bis ins letzte Detail listet das Dokument auf, welche Hamas-Einheiten an welcher Stelle angreifen sollen. Unter den Einheiten befinden sich „Maschinengewehr-Schütze, Fotograf, Scharfschütze und Luftabwehr-Team“.

Ziel: „größtmöglicher Verlust“
Die „Mission“ wird so beschrieben:
„Vorgehensweise: Das Schwadron rückt über Zugang 2 in Richtung Straße 55 vor und verwendet dabei zwei Jeeps und acht Motorräder. Dazu gehört auch ein absicherndes Element, das mit vier Motorrädern voraus fährt. Das sichernde Element bricht durch den Nord-West-Abschnitt des Zaunes in den Kibbuz, so wie auf der Karte markiert. Team 1 übernimmt die Kontrolle im Osten des Kibbuz, Team 2 kontrolliert den Westen. Beide Teams haben das Ziel, den größtmöglichen Verlust an Leben zu verursachen und dazu Geiseln zu nehmen. Einige der Geiseln sollen mit weiteren Fahrzeugen nach Gaza abtransportiert werden.“
Die Mission der Terroristen ist in dem Dokument in einzelne Schritte unterteilt. Dort heißt es:
1. Zaun durchbrechen
2. Sicherheits-Posten des Kibbutz zerstören
3. Büros des Kibbutz unter Kontrolle bringen
4. Essenssaal unter Kontrolle bringen
5. Geiseln im Essensaal konzentrieren und einige zum Abtransport nach Gaza vorbereiten
6. Neue Schule unter Kontrolle bringen
Auch ein weiteres Team der Terroristen hatte die Aufgabe, „Geiseln zu konzentrieren.“
Der Kibbuz Sa’ad liegt auf der anderen Straßenseite von Kfar Aza, wo Hamas-Terroristen ein Massaker mit über hundert Toten, darunter zahlreiche Kinder anrichteten. Aus Sa’ad sind mehrere Menschen verletzt, einige Bewohner des Kibbuz werden vermisst.
Eine Bewohnerin von Sa’ad sagt: „Von gegenüber ist nichts übrig. Keine Freunde, keine Familien.“
Noch unklar ist, wieviele Menschen in Sa’ad getötet wurden.
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Julian Reichelt
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