„Kann zurückkommen, wenn er zum Frieden bereit ist“: Trump wirft Selenskyj aus dem Weißen Haus
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Die Friedensgespräche zwischen der US-Administration und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sind vorerst gescheitert und endeten mit einem Eklat.
„Wir hatten heute ein sehr bedeutsames Treffen im Weißen Haus“, sagte Donald Trump in einem Statement. Er habe festgestellt, „dass Präsident Selenskyj nicht zum Frieden bereit“ sei, wenn Amerika sich an Gesprächen beteilige, weil Selenskyj glaube, dass die US-Beteiligung „ihm einen großen Vorteil bei den Verhandlungen verschafft“. Trump erklärte: „Ich will keinen Vorteil, ich will FRIEDEN. Er hat die Vereinigten Staaten von Amerika in ihrem geschätzten Oval Office nicht respektiert. Er kann zurückkommen, wenn er zum Frieden bereit ist.“
„Ich weiß, dass Sie nicht gewinnen werden“
Schon während eines öffentlichen Gesprächs im Weißen Haus waren die Gemüter erhitzt. Vor laufenden Kameras gerieten Trump und Selenskyj in einen Streit. „Sie setzen das Leben von Millionen Menschen aufs Spiel. Sie riskieren einen Dritten Weltkrieg“, so Trump. „Ihr Land steckt in großen Schwierigkeiten. Ich weiß, dass Sie nicht gewinnen werden. Sie werden das hier nicht gewinnen. Sie haben eine verdammt gute Chance, da heil rauszukommen, wegen uns.“ Selenskyj verschränkte die Arme und versuchte, sich zu verteidigen.
Eine zunächst geplante Pressekonferenz sei nun abgesagt worden, berichten mehrere US-Medien übereinstimmend. Eigentlich hätten Trump und Selenskyj eine Rohstoffpartnerschaft unterzeichnen sollen.
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