Gipfel wohl vorerst geplatzt: Doch kein Treffen zwischen Trump und Putin in Budapest
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Das geplante Treffen zwischen US-Präsident Trump und Kreml-Herrscher Wladimir Putin in Budapest soll wohl vorerst doch nicht stattfinden. Das meldet die Bild unter Berufung auf US-Angaben.
Ein Treffen sei „in naher Zukunft“ nicht geplant, zitiert die Bild einen „ranghohen Vertreter des Präsidialamtes in Washington“. Erst vergangene Woche hatten Trump und Putin nach einem zweistündigen Telefonat ein Treffen in Budapest angekündigt. Laut Politico soll es Widerstand von Russland gegeben haben.
Das Telefonat mit Putin hatte Trump als „sehr produktiv“ bezeichnet. Es sei dabei auch um die Handelsbeziehungen zwischen den USA und Russland nach dem angestrebten Ende des Ukraine-Kriegs gegangen. Er sei überzeugt, dass der „Erfolg im Nahen Osten“, also die Vereinbarung über eine Waffenruhe nach zwei Jahren Gaza-Krieg, in den Verhandlungen zur Ukraine helfen werde, hieß es.

Bereits im August hat es in Alaska ein Treffen zwischen Trump und Putin gegeben, um über einen Frieden im Ukraine-Krieg zu debattieren.
Der Kreml kommentierte das Gespräch nicht. Lediglich der in die Gespräche mit den USA einbezogene Moskauer Sondergesandte Kirill Dmitrijew schrieb auf der Plattform X: „Der nächste Gipfel kommt bald“. Parallel dazu reagierte Ungarns Regierungschef Viktor Orban prompt und schrieb ebenfalls auf X: „Ich habe gerade mit Präsident Trump telefoniert. Die Vorbereitungen für den Friedensgipfel zwischen den USA und Russland laufen. Ungarn ist der Anker des FRIEDENS!“ Doch dieser Plan scheint nun doch zu scheitern – vorerst zumindest.
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