Hamas köpfte Babys: Leichen von 40 Säuglingen aus Kibbuz geborgen
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Der Name Kfar Aza wird sich für immer einreihen in die düsteren Plätze auf dieser Welt, an denen die schlimmsten Massaker an Juden verübt worden sind.
Ein friedlicher Kibbuz, ein Ort der Stille, Jahrzehnte alte Bäume werfen Schatten. Aber am 6. Oktober verwandelten die Terror-Geschwader der Hamas, diese Männer, die viele Menschen in Israel als die Nachfolger der SS empfinden, in einen Ort unbeschreiblichen Grauens. Es fällt schwer, hier zwischen den Häusern entlangzugehen und zu hören, was hier geschehen ist. Auf Bahren tragen Helfer vierzig kleine Körper aus den Gebäuden. Vierzig Babys, Säuglinge sind hier abgeschlachtet worden, wie i24 berichtet. Mehrere dieser Kinder wurden von ihren islamistischen Mördern enthauptet.

Die Bilder der Zerstörung kennen keine Grenze.
Vierzig ermordete Babys, enthauptet und massakriert, das erinnert viele Menschen hier in Israel an die Geschichten ihrer Eltern und Urgroßeltern, an die Geschichten der Nazis, die Babys lebend in Öfen warfen oder in die Luft und auf sie schossen.
„Es ist kein Schlachtfeld, es ist ein Massaker“
Der israelische Generalmajor Itai Veruv sagt: „Es ist kein Krieg, es ist kein Schlachtfeld. Es ist ein Massaker, es ist eine Terroraktion.“ David Ben Zion, israelischer Armee-Kommandeur, sagte im Interview mit i24: „Sie haben Kindern die Köpfe abgeschnitten, sie haben Frauen die Köpfe abgeschnitten.“

Hamas-Bestien töteten alles jüdische Leben, das sie finden konnten.
Hier, in Kfar Aza, ereignete sich auch das Drama von Itai und Hadar Berdichevsky. Bevor sie von Hamas erschossen wurden, versteckte das Paar ihre 10 Monate alten Zwillingsbabys. Nach 14 Stunden konnten diese gefunden und gerettet werden. Ihre Eltern sind tot, die Kinder wachsen nun als Vollwaisen auf.
Überall im Kibbuz zeigt sich ein Bild des Grauens: verwüstete Häuser, Einschusslöcher, ausgekokelte Autos. Auf dem Boden liegen noch Leichen, mindestens 70 Personen wurden massakriert. Eine IDF-Soldatin sagt zu NIUS: „Hier waren keine Streitkräfte, sondern nur Zivilisten, die massakriert wurden, weil sie Israelis sind.

Leichen wurden zum Abtransport eingepackt.
Wenn Soldaten weinen
An der Zufahrtsstraße zum Kibbuz-Eingang: eine verweste Hamas-Leiche, die IDF-Streitkräfte am Montag neutralisieren konnten. Auch heute ist der Ort militärisches Sperrgebiet: Israelische Scharfschützen patrouillieren den Straßengraben, Drohnen fliegen Aufklärungsflüge, Panzer rollen immer wieder an. Mehrmals werden Journalisten gewarnt, dass es hier aktiven Beschuss geben und Hamas hier angreifen könnte. Auch Raketen sind in der Ferne zu hören. Nur wenige Kilometer weiter bombardiert Israel aktuell Ziele der Hamas. Schon bald soll auch von hier die Bodenoffensive starten.

Hier in Kfar Aza sehen wir Tränen in den Augen der Soldaten, die von Haus zu Haus gehen, um die Toten zu bergen. Tränen in den Augen der Reporter. Die Terroristen der Hamas haben Kfar Aza in die Hölle auf Erden verwandelt.
Niemand, der heute an diesem Ort war, wird ihn jemals vergessen können.
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