Heiligabend im Oktober: Sozialist Maduro veschiebt per Dekret das Weihnachtsfest
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In Venezuela wird in diesem Jahr bereits im Oktober Weihnachten gefeiert, berichtet ZDF heute. Präsident Nicolás Maduro, der sozialistische Staatschef, hat dies per Dekret angeordnet – und es ist nicht das erste Mal, dass er so vorgeht.
Mitten in einer intensiven politischen Krise hat Maduro beschlossen, das Weihnachtsfest um fast drei Monate vorzuziehen. In einer Fernsehsendung vor Anhängern erklärte er: „Es ist September und es riecht schon nach Weihnachten. Als Dank an das kämpferische Volk werde ich Weihnachten per Dekret auf den 1. Oktober vorziehen.“ „Das Weihnachtsfest kommt mit Frieden, Freude und Sicherheit“, fügte er hinzu.

Demonstranten protestieren gegen das sozialistische Regime und den Wahlbetrug in Venezuela.
Es passiert nicht zum ersten Mal
Schon in der Vergangenheit hat Maduro das Weihnachtsfest vorverlegt. Bereits während der Corona-Pandemie im Jahr 2020 datierte er Weihnachten auf den 15. Oktober, ein Jahr später auf den 4. Oktober. Damals veröffentlichte er ein Video, das den Präsidentenpalast Miraflores mit Tannenbäumen und Weihnachtsschmuck zeigt. In der Weihnachtszeit verteilt die sozialistische Regierung traditionell Lebensmittelpakete in den Armenvierteln des Landes.
Parallel dazu verschärft das Regime in Venezuela sein Vorgehen gegen die Opposition. So wurde gegen den Oppositionsführer González wegen angeblicher Verschwörung und Sabotage ein Haftbefehl erlassen. Die USA und EU erkennen die venezolanischen Wahlen nicht an. Dem Kommunisten wird Wahlmanipulation vorgeworfen.
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