Im Merz-Interview rechtfertigt Dunja Hayali die Geiselnahme der Hamas: „Wenn alle Geiseln freigelassen werden, geht Israel noch massiver vor“
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Dem Gesprächspartner noch schnell das linke Weltbild reindrücken und dann einfach das Thema wechseln: So wird im ZDF auch mit dem Bundeskanzler verfahren! Journalistin Dunja Hayali schnitt Friedrich Merz im heute journal am Mittwoch einfach das Wort ab, nachdem sie ihre fragwürdige Ansichten zum Thema Israel kundgetan hatte.
So verlief der Dialog: Hayali erkundigt sich bei Kanzler Merz (CDU) nach seiner „roten Linie“ in der Israel-Politik. Merz gibt sich zunächst entschlossen: „Die rote Linie ist die Beendigung des Terrors der Hamas. Das ist der entscheidende Punkt. Die Freilassung der Geiseln, die immer noch in den Händen der Hamas sind.“ Die Hamas habe es in der Hand, den „schrecklichen Krieg“ sofort zu beenden. Merz: „Der Schlüssel zur Lösung dieses Problems liegt in den Händen der Hamas.“
„Lassen Sie uns das Thema wechseln, Herr Bundeskanzler“
Nachdem Merz dann noch belehrend und plötzlich irritierend linkslastig hinzugefügt hat, Israel verteidige sich, dürfe es aber auch „nicht übertreiben“, ergreift Hayali die Gelegenheit, auch noch ihre Sicht der Dinge loszuwerden. Und die Journalistin tarnt es nicht mal als Frage.
Hayali: „Palästinenser haben die Angst, dass, wenn alle Geiseln freigelassen werden, die israelische Regierung noch massiver vorgeht.“ Mit dem Satz rechtfertigt Hayali die anhaltende Gewalt der Hamas-Terroristen als Notwehr gegen den angeblichen israelischen Aggressor, bedient die Opfer-Haltung linker Palästina-Aktivisten ...
... und lässt dann noch eine absolute Unverschämtheit folgen!
Bevor der Bundeskanzler auch nur Luft holen kann, um das antisemitisches Narrativ zu entkräften, schneidet Hayali ihm einfach das Wort ab. Die ZDF-Frau: „Lassen Sie uns das Thema wechseln, Herr Bundeskanzler. Kriege, das wissen wir alle, können Menschen dazu veranlassen, zu flüchten ...“
Hier der Ausschnitt aus dem heute journal:
Israel als Aggressor darzustellen, der aus Hass auf die palästinensische Zivilbevölkerung handelt, gehört zum verdrehten, antisemitischen Konsens vieler Linker. Dass der jüdische Staat von der Terror-Hamas durch den furchterregenden Überfall auf israelische Zivilisten am 7. Oktober 2023 zur Selbstverteidigung gezwungen wurde, Dutzende Geiseln in den Tunneln unterhalb Gazas ermordet wurden und dort noch immer etliche Menschen unter entsetzlichen Umständen festgehalten werden, wird im linken Diskurs regelmäßig ausgeblendet. So auch von ZDF-Journalistin Hayali.
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