Israel: Zahl der Toten steigt auf 1200 +++ Deutschland ermittelt gegen Hamas +++ Die Lage im Live-Artikel +++
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Die Zahl der Toten in Israel durch die Großangriffe der Terror-Organisation Hamas ist auf mindestens 1200 gestiegen. Das gab der Sprecher der israelischen Verteidigungskräfte (IDF), Jonathan Conricus, am Mittwochmorgen bekannt. Die „überwältigende Mehrheit“ der Todesopfer seien Zivilisten. Mehr als 2700 Menschen seien verletzt worden, sagte der Sprecher.
Die Hamas-Terroristen hatte am Samstag bei einem Großangriff auf das Grenzgebiet das schlimmste Blutbad unter Zivilisten seit der israelischen Staatsgründung angerichtet. Die Terroristen drangen am jüdischen Feiertag Simchat Tora (Freude der Tora) in Orte ein und suchten in den Häusern nach Opfern. Dabei erschossen sie Männer, Frauen und Kinder und verschleppten andere in den Gazastreifen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu schwor am Sonntag „Rache“. Durch die Gegenschläge der israelischen Luftwaffe auf den Gazastreifen starben laut dortigem Gesundheitsministerium 900 Menschen, 4500 Menschen wurden verletzt. Die israelische Armee hat inzwischen rund 300 000 Reservisten einberufen und plant offensichtlich eine großangelegte Militäroperation.
Generalbundesanwalt ermittelt
Nach den verheerenden Angriffen von Hamas-Terroristen auf Israel mehren sich Anzeichen für eine bevorstehende Bodenoffensive Israels im Gazastreifen. Israel ordnete die komplette Abriegelung des nur 40 Kilometer langen und sechs bis zwölf Kilometer breiten Gebietes an, während die Armee 300.000 Reservisten mobilisiert. „Was die Hamas erleben wird, wird hart und fürchterlich sein. Wir sind erst am Anfang“, hatte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gesagt und Rache geschworen.

IDF-Soldaten an der Grenze zum Libanon
Die Menschen in Israel wurden angewiesen, sich mit ausreichend Nahrung, Wasser und Medikamenten einzudecken. Die Vorräte sollten mindestens 72 Stunden reichen, teilte das Militär mit.
Israels Armee nahm eigenen Angaben zufolge Hunderte Hamas-Mitglieder in Gefangenschaft. Die von der EU, den USA und Israel als Terrororganisation eingestufte Hamas teilte dem arabischen Sender Al-Dschasira mit, die Gruppe sei offen für Vermittlungen. Schon zuvor hatte die islamistische Organisation einen Gefangenenaustausch sowie die Freilassung von 36 inhaftierten Palästinenserinnen in Israel für die Übergabe von älteren entführten Israelinnen gefordert.

Beim am Wochenende begonnenen Angriff der Hamas-Terroristen wurden mindestens 900 Menschen getötet und 2600 Menschen verletzt.
Die Terroristen waren in israelische Orte eingedrungen und erschossen Männer, Frauen und Kinder und verschleppten andere in den Gazastreifen. Bei den massiven israelischen Gegenschlägen wurden im Gazastreifen nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums mindestens 687 Menschen getötet und mehr als 3800 verletzt. Unbestätigten Medienberichten zufolge sollen sich die Leichen von rund 1500 palästinensischen Terroristen auf israelischem Gebiet befinden. Derzeit dringen keine Terroristen mehr in Israel ein, wie es unter Berufung auf einen israelischen Militärsprecher hieß.
Für die Hamas-Terroristen im äußerst dicht besiedelten Gazastreifen dürfte sich die Lage durch die komplette Abriegelung zuspitzen. Der israelische Verteidigungsminister Joav Galant sagte: „Es wird keinen Strom, keine Lebensmittel und keinen Treibstoff geben.“

Die Hamas-Terroristen nahmen Hunderte Geiseln.
Geiseln sollen hingerichtet werden
Mehrere Quellen, darunter Al Jazeera, berichten, dass der Hamas-Sprecher Abu Obaida angekündigt hat, mit der Hinrichtung israelischer Geiseln zu beginnen, sollte Israel die Bombardierung von Gaza nicht stoppen.
Unter den Entführten vom Wochenende sind auch Deutsche. Demnach kündigte Obaida an, die Hinrichtung der „feindlichen Geiseln“ mit Audio und Video zu übertragen. Dies könnte auf eine Live-Übertragung der Tötung hindeuten.
Kampfhubschrauber nach Libanon
Wie das Militär am Montag informiert, greife Israels Armee Ziele im Libanon mit Kampfhubschraubern an. Nach eigenen Angaben hatte man vorher bereits Verdächtige erschossen, die bewaffnet und vom feindlichen Nachbarland aus nach Israel vorgedrungen waren. Nach weiteren Verdächtigen werde gesucht.
Lufthansa streicht alle Flüge nach Tel Aviv
Ein Sprecher der Lufthansa gab am Montag in Frankfurt bekannt, dass aufgrund des Angriffs der Hamas weitere Flugverbindungen von und nach Israel bis einschließlich Samstag, 14. Oktober, gestrichen werden. „Wir bedauern, diese Entscheidung so treffen zu müssen“, teilte er mit. Erste Flüge waren schon am Samstag gestrichen worden. Der Konzern stehe in engem Austausch mit Behörden und beobachte die Sicherheitslage genau.
US-Bürger unter den Opfern +++ Luftschlag gegen den Libanon
Bei Angriffen im israelischen Konflikt mit der Hamas sind neun US-Bürger getötet worden. Dies teilte ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats in einer Erklärung mit, in der er den Opfern und Betroffenen Beileid ausspricht. Matt Miller, der Sprecher des US-Außenministeriums, sagte CNN gegenüber, dass die USA in engem Kontakt mit der israelischen Regierung stehe und Sicherheitsoperationen durchführe, um noch vermisste Amerikaner ausfindig zu machen. Den Familien der neun getöteten US-Bürger werde Unterstützung angeboten.

Anschlagsdrohung am Flughafen Hamburg
Eine Anschlagsdrohung auf ein Flugzeug aus der iranischen Hauptstadt Teheran hat am Montag zu einer vollständigen Einstellung des Flugbetriebs und Sperrung des Hamburger Flughafens geführt. Inzwischen ist der Flugverkehr wieder aufgenommen worden. Verzögerungen sind jedoch weiterhin möglich, wie aus einer Mitteilung auf der Webseite des Hamburger Flughafens hervorgeht.
US-Flugzeugträger trifft an Israels Küste ein
Der amerikanische Flugzeugträger „Gerald R. Ford” kommt im Rahmen der amerikanischen Unterstützung in Israel an. Es handelt sich hierbei um das größte Kriegsschiff der Welt, womit die USA auf den Angriff der Hamas auf Israel reagieren. US-Präsident Joe Biden hatte zuvor auch die Unterstützung israelischer Streitkräfte mit Ausrüstung und Munition zugesichert. Wie US-Verteidigungsminister Lloyd Austin berichtet, werden die ersten Lieferungen in den kommenden Tagen ankommen.

Die USS Gerald R. Ford samt Begleitschiffen
Israel übernimmt Kontrolle +++ Gaza abgeriegelt
Der Leiter des Pressedienstes der israelischen Streitkräfte, Brigadegeneral Daniel Hagari, teilt mit, dass die vollständige Kontrolle über die eigenen Gebiete an der Grenze zum Gazastreifen wieder hergestellt sei. Vereinzelt bleiben aber isolierte Gruppen von Militanten in der Gegend und beginnen mit der Angriffsphase ihrer Operation. Nachdem zuerst Hunderte von Objekten angegriffen wurden, wird es nun Tausende von Zielen geben.

Soldaten warten mit schwerem Gerät im Grenzgebiet zu Gaza.
Der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant ordnet eine vollständige Belagerung des Gazastreifens an. Energie, Treibstoffe und Lebensmittel wird es dort nicht mehr geben. „Wir kämpfen gegen menschliche Tiere“, sagt er und kündigt entsprechendes Verhalten an.
Israel schickt Bodentruppen nach Gaza +++ 300.000 Reservisten einberufen
Hoffnung für die Geiseln der Terror-Hamas und ihre Angehörigen: Israel will innerhalb der nächsten 48 Stunden einen Bodenangriff auf den Gazastreifen starten, berichtet die Washington Post und beruft sich dabei auf Quellen in der US-Regierung. Eine Bestätigung seitens der IDF gab es bisher nicht. Im Kampf gegen die dort herrschende Terrororganisation Hamas soll die israelische Armee nun rund 300.000 Reservisten einberufen, wie NTV berichtet.

IDF-Soldaten halten im Norden Israels die Stellung
Israelische Armee veröffentlicht Zahlen
Das israelische Militär hat in sozialen Netzwerken erste Zahlen veröffentlicht. Allein mehr als 700 Menschen wurden durch die Hamas-Terroristen getötet.

Hamas: Mehr als 100 Geiseln in Gaza und 100 Raketen auf Aschkelon
Der Sprecher des militärischen Flügels der Hamas, Abu Obeidah, behauptet: „Wir haben mehr als 100 Gefangene in unseren Händen“. Tatsächlich gehen israelische Medien aktuell von circa 150 Geiseln aus, die nach Gaza verschleppt wurden. Außerdem zitieren am Montagmorgen mehrere israelische Medien einen Hamas-Sprecher übereinstimmend: „Wir haben etwa 100 Raketen auf Aschkelon abgefeuert.“ Im Netz kursieren zahlreiche Videos von Feuerbällen am Himmel – offenbar konnte die israelische Luftabwehr in der Nacht zu Montag zahlreiche Geschosse abwehren.
Kommandeur der Hamas festgesetzt
DF-Sprecher: Kämpfer der 13. Flotte haben den stellvertretenden Kommandeur der südlichen Division der Seestreitkräfte in Gaza, Muhammad Abu A'ali, gefangen genommen. Der Verdächtige wird festgehalten und derzeit von den Sicherheitskräften verhört.

Israel reagierte auf den Hamas-Terror mit zahlreichen Gegenangriffen auf den Gaza-Streifen.
Luftangriffe auf Gaza
Israel führte als Reaktion auf den Angriff auch am Sonntag weiter Angriffe auf Ziele der Hamas im Gazastreifen durch. Durch die Luftangriffe seien im Gazastreifen insgesamt 370 Menschen getötet und 2200 verletzt worden, teilte das dortige Gesundheitsministerium am Sonntagnachmittag mit. Die Hamas nutzt nach Angaben des israelischen Militärs häufig zivile Gebäude für ihre Stellungen. Israel tötete bei seinen Angriffen im Gazastreifen ein ranghohes Hamas-Mitglied. Der Zivilschutz im Gazastreifen bestätigte, die Leiche von Aiman Junis sei am Sonntag aus den Trümmern eines Gebäudes im Flüchtlingslager Nuseirat geborgen worden.

Blutbad bei Musik-Festival
Sie wollten tanzen und mussten sterben: Auf einem Festivalgelände an der Grenze zum Gaza-Streifen wurden mindestens 250 Leichen entdeckt, wie die Investigativ-Plattform OSINT Defender unter Berufung auf israelische Quellen berichtet.
Israels Sicherheitskabinett erklärt Kriegszustand
Das israelische Sicherheitskabinett hat in Israel den Kriegszustand ausgerufen. Dies erlaube „weitreichende militärische Schritte“, teilte am Sonntag das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit. „Der Krieg, der Israel durch eine mörderische Terrorattacke aus dem Gazastreifen aufgezwungen wurde, hat am 7. Oktober 2023 um 06.00 Uhr begonnen.“ Nach den heftigen Angriffen der Hamas zählt Israel nun 600 Ermordete und 2048 Verletze. 350 davon schwer oder kritisch.

Angriff auf zwei Israelis in Ägypten
In der ägyptischen Stadt Alexandria eröffnete ein Polizist das Feuer und tötete mindestens zwei Israelis und einen Ägypter. Außerdem sei ein weiterer Israeli verwundet worden. Laut Medienberichten ist der Terrorist festgenommen worden. Das Areal um den Tatort wurde weiträumig abgesperrt.

Nahe einer Autobahn entbrannte ein Gefecht zwischen Armee und Terroristen.
Hamas-Terroreinheit an der Autobahn 4 in Israel getötet
Nahe der israelischen Autobahn 4, eine der wichtigsten Verbindungen des Landes zwischen Norden und Süden, haben zahlreiche israelische Soldaten eine Terroreinheit der Hamas getötet. In sozialen Medien kursieren Videos, wie zahlreiche Einheiten den Autobahnverkehr stoppen und dann das Feuer auf ein fahrendes Auto an einer Parallelstraße eröffnen.
Israel tötet ranghohes Hamas-Mitglied
Israel hat bei seinen Angriffen im Gazastreifen als Reaktion auf die Großattacke vom Samstag ein ranghohes Hamas-Mitglied getötet. Der Zivilschutz bestätigte, die Leiche von Aiman Junis sei am Sonntag aus den Trümmern eines Gebäudes im Flüchtlingslager Nuseirat geborgen worden.
Auch im Norden stehen zahlreiche israelische Kräfte bereit!
Als Reaktion auf den Beschuss im Libanon sind die Kräfte im Norden des Landes ebenfalls in Bereitschaft. Außerdem plant die israelische Armee, die Grenzorte zu evakuieren und die Bevölkerung in sicherere Landesteile bringen.

An der Grenze zum Libanon nehmen zahlreiche Artillerie-Geschütze Wartestellung ein.
Gegenangriffe der israelischen Luftwaffe
Aus der Luft konnte das Militär zahlreiche Fahrzeuge und Terroristen auf ihrem Vormarsch aufhalten, wie das Militär beim Kurznachrichtendienst X (ehemals Twitter) berichtet. Außerdem berichtet das Militär von erfolgreichen Gegenangriffen auf Banken und Geheimdienstposten der Hamas.
50 israelische Geiseln befreit
Israel meldet Beschuss aus dem Libanon!
Nach Angaben eines Militärsprechers ist Israel am frühen Sonntagmorgen aus dem Libanon beschossen worden. Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) würden das Gebiet im Libanon, von dem aus kurz zuvor auf israelisches Gebiet geschossen worden sei, nun unter Feuer nehmen, teilte IDF-Sprecher Daniel Hagari am Sonntag auf der Plattform X (vormals Twitter) mit.

Die israelische Polizei errichtet Kontrollpunkte in der Nähe der libanesischen Grenze nach Angriffen der Hisbollah aus dem Libanon.
Die israelischen Streitkräfte seien auf alle Szenarien vorbereitet und würden auch weiterhin die Sicherheit der Bewohner Israels schützen.
Die israelische Luftwaffe hat unterdessen in der Nacht zum Sonntag Ziele im Gazastreifen aus der Luft angegriffen, nachdem die Terror-Organsisation Hamas das Land am Samstag aus dem Gazastreifen heraus überfallen und Israel den Krieg erklärt hatte.
Israels Verteidigungsminister: „Wir werden die Realität in Gaza verändern“
Israels Verteidigungsminister Yoav Gallant postete eine Ansprache auf X: „Heute haben wir das Gesicht des Bösen gesehen. Die Hamas hat einen brutalen Angriff gegen die Bürger des Staates Israel gestartet und dabei wahllos Männer, Frauen, Kinder und ältere Menschen angegriffen. Die Hamas wird sehr schnell begreifen, dass sie einen Fehler gemacht hat – einen schweren Fehler – und dafür einen hohen Preis zahlen. Vor fünfzehn Jahren, als Chef des Südkommandos, war ich kurz davor, der Hamas das Genick zu brechen. Ich wurde von der politischen Ebene aufgehalten. Dieses Phänomen wird nicht anhalten. Wir werden die Realität vor Ort in Gaza in den nächsten 50 Jahren verändern. Was vorher war, wird nicht mehr sein. Wir werden mit voller Kraft operieren. Ich bitte die Bürger Israels, entschlossen zu bleiben und unsere Sicherheitskräfte zu unterstützen.“
Entsetzliche Szenen auf israelischem Boden
Furchtbare Szenen hatten sich den gesamten Samstag über in Israel abgespielt, viele davon wurden in den sozialen Medien dokumentiert: Die islamistischen Terroristen richteten Blutbäder auf israelischem Boden an, erschossen wahllos Zivilisten, verschleppten Frauen, Kinder, Alte, ganze Familien in den Gazastreifen.
Hunderte Israelis kamen bereits ums Leben. Nach offiziellen Angaben gab es bislang 300 Tote, doch es dürften deutlich mehr sein.

Die Terroristen der islamistischen Hamas richteten am Samstag wahllos israelische Zivilisten hin. Hier ein entsetzliches Szenario aus Sderot.
Auch die Metropole Tel Aviv geriet am Sonnabend unter Beschuss, viele Einwohner flohen aus ihren Häusern und Wohnungen,

Apokalyptische Bilder: Zerstörung in Tel Aviv nach einem Raketenangriff aus Gaza. Verzweifelte Bürger in den Trümmern ihres Zuhauses.
Die israelische Regierung hat noch in der Nacht Vernichtungs-Strategien gegen die Hamas beschlossen. Ziel sei, „dass sie für viele Jahre nicht mehr in der Lage und bereit sind, die Bürger Israels zu bedrohen und anzugreifen“, gab das Büro von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts am frühen Sonntagmorgen bekannt. Die Einfuhr von Strom, Brennstoff und Waren in den Gazastreifen wurde gestoppt.
Netanjahu schwört Rache und warnt Palästinenser: „Flieht jetzt“
Netanjahu forderte die Bewohner des Gazastreifens auf, die Region zu verlassen: „Flieht jetzt von dort, denn wir werden überall und mit all unserer Kraft handeln“.
Der Ministerpräsident sprach von einem „schwarzen Tag“ für Israel, sein Land werde sich „rächen“. Der israelische Premier: „Dieser Krieg wird Zeit brauchen. Es liegen noch herausfordernde Tage vor uns.“

Der Gegenschlag des israelischen Militärs IDF läuft seit Samstagnachmittag. Gaza wurde aus der Luft angegriffen, große Teile der Stadt zerstört.
„Wir beginnen einen langen und schwierigen Krieg, der uns durch einen mörderischen Angriff der Hamas aufgezwungen wurde“, sagte Netanjahu nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts. „Wir werden alle Orte, an denen die Hamas organisiert ist und sich versteckt, in Trümmerinseln verwandeln“, hatte er zuvor in einer Ansprache gesagt.
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Redaktion
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