Lufthansa-Hotline überlastet: Deutschland schafft es nicht, seine Bürger aus Israel zu retten
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- Seit dem Wochenende warten zahlreiche Deutsche darauf, Israel verlassen zu können.
- Anders als viele andere Länder, schickt Deutschland keine Regierungsmaschinen, um seine Staatsbürger auszufliegen.
- Bei der Buchung der Evakuierungsflüge treten nun massive Probleme auf.
Nicht einmal die eigenen Staatsbürger können wir retten!
Die Organisation der Evakuierungsflüge aus Israel entpuppt sich immer mehr als Desaster.
Während viele Länder ihre Bürger mit Militärmaschinen ausfliegen, hat das Auswärtige Amt von Annalena Baerbock nun die Lufthansa damit beauftragt – deren Callcenter allerdings nur schwer, oftmals garnicht, zu erreichen ist.
Kurz nach der Freischaltung einer Hotline für die Buchung der Evakuierungsflüge sind laut Süddeutscher Zeitung massive Problem aufgetreten. Mehrere deutsche Staatsangehörige berichten, dass die Hotline trotz mehr als 100 Anrufen nicht zu erreichen sei. Auch gebe es keine Warteschleife, sondern nur ein Besetzzeichen. In den sozialen Medien gab es ebenfalls Beschwerden.
Zudem hat die Bundesregierung für die Evakuierung eine Gebühr von 300 Euro pro Person festgelegt.

Die Niederlande, Österreich und Polen evakuierten ihre Bürger mit Militärflugzeugen.
Mehrere Tausend Deutsche wollen Israel verlassen, das geht aus Krisenlisten des Auswärtigen Amtes hervor. Am Donnerstag und Freitag wird die Lufthansa acht Rückführungsflüge anbieten, mit denen etwas mehr als 2000 Menschen außer Landes gebracht werden.
Mehr NIUS: Lufthansa statt Luftwaffe: Peinlich-Baerbock behauptet, dass wir kein Militärflugzeug schicken können
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