Nach Mord an Tupac im Jahr 1996: Polizei nimmt Tatverdächtigen fest
Ein Beitrag von
- Die Polizei in Las Vegas hat einen Mann im Zusammenhang mit dem Mord an Tupac Shakur festgenommen.
- Der Festgenommene ist Duane „Keffe D“ Davis.
- Tupac Shakur wurde 1996 auf dem Las Vegas Strip erschossen.
Nach 27 Jahren scheint es endlich einen Durchbruch im Mordfall des legendären Rappers Tupac Shakur zu geben. Die Polizei in Las Vegas hat Duane „Keffe D“ Davis, wie von „Sky News“ berichtet, am frühen Freitagmorgen festgenommen. Die genauen Anklagepunkte gegen Davis sind noch nicht bekannt, jedoch wird im Laufe des Tages eine formelle Anklage erwartet.
BREAKING. Man tied to suspected shooter in Tupac Shakur’s 1996 killing arrested in Las Vegas, AP sources say.
— Josh Benson (@WFLAJosh) September 29, 2023
Duane “Keffe D” Davis was arrested early Friday morning, although the exact charge or charges were not immediately clear #Tupac #KeffeD pic.twitter.com/xIAxOMVtPj
Tupac Shakur, einer der einflussreichsten Rapper aller Zeiten, wurde 1996 in einer tragischen Schießerei auf dem Las Vegas Strip getötet. Sein Tod hat die Musikwelt erschüttert und viele Fragen aufgeworfen, die bis heute unbeantwortet blieben.

Mehr NIUS:
Deutschland fällt bei Wahl in UN-Sicherheitsrat durch
Neue Eskalation: USA und Iran greifen sich in Golfregion an
„I can't breathe“: Bodycam-Video zeigt die grausamen letzten Minuten von Henry Nowak
Iran setzt Gespräche mit den USA aus: Mullahs planen Komplett-Blockade der Straße von Hormus
Jill Biden spricht über den kognitiven Abbau ihres Ehemanns: „Er war derselbe – die Essenz desselben Joe Biden“
Paris: Ausschreitungen und Vandalismus nach Champions-League-Finale
Deal zwischen USA und Iran rückt näher
Antisemitismus: „Roma Pride“ schließt jüdische LGBTQ-Gruppen aus
Mehr NIUS:
Iran setzt Gespräche mit den USA aus: Mullahs planen Komplett-Blockade der Straße von Hormus
Jill Biden spricht über den kognitiven Abbau ihres Ehemanns: „Er war derselbe – die Essenz desselben Joe Biden“
Paris: Ausschreitungen und Vandalismus nach Champions-League-Finale
Deal zwischen USA und Iran rückt näher
Antisemitismus: „Roma Pride“ schließt jüdische LGBTQ-Gruppen aus
Rahmenabkommen für Waffenruhe: USA und Iran offenbar vor Einigung
Drei Verletzte in Winterthur: Messerangreifer soll Islamist sein
Eskalation trotz Waffenruhe: Iran greift US-Stützpunkt an
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare