Neue Fotos aus den Epstein-Akten veröffentlicht: „Sie will pro Mädchen 1000 Dollar haben“
Ein Beitrag von
US-Demokraten im Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses (House Oversight Committee) haben kurz vor einer gesetzlichen Frist erneut Bildmaterial aus dem Nachlass von Jeffrey Epstein veröffentlicht. Diesmal handelt es sich um 68 Fotos aus einem Bestand von rund 95.000 Bildern. Die Demokraten sprechen von einem „repräsentativen“ Ausschnitt – weitere Veröffentlichungen sollen folgen.

Epstein mit diversen jungen Frauen
Zu den neuen Bildern gehören geschwärzte Ausweisdokumente und Pässe sowie verstörende Aufnahmen, auf denen Textpassagen aus „Lolita“ auf den Körper einer Frau geschrieben sind. Außerdem enthalten die Unterlagen einen Screenshot eines Chats, in dem es um das „Schicken“ von Mädchen geht – inklusive der Zeile: „But she asks 1000 $ per girl“ („Sie will pro Mädchen 1000 Dollar haben“). Wer die Nachrichten schrieb und an wen sie gerichtet waren, bleibt laut Berichten unklar; viele Details sind geschwärzt.

Sogar der Reisepass von Epstein ist Teil der Akten

Bill Gates mit einer unbekannten Frau
Die Veröffentlichung fällt in die Debatte um den „Epstein Files Transparency Act“, der das US-Justizministerium verpflichtet, seine Akten in einer öffentlich durchsuchbaren Form bereitzustellen – mit Ausnahmen zum Schutz möglicher Opfer. Ausschuss-Demokraten betonen, man werde keine Informationen veröffentlichen, die Überlebende identifizierbar machen.

Ein mit „Lolita“-Versen beschrifteter Fuß
Mehr NIUS:
Deutschland fällt bei Wahl in UN-Sicherheitsrat durch
Neue Eskalation: USA und Iran greifen sich in Golfregion an
„I can't breathe“: Bodycam-Video zeigt die grausamen letzten Minuten von Henry Nowak
Iran setzt Gespräche mit den USA aus: Mullahs planen Komplett-Blockade der Straße von Hormus
Jill Biden spricht über den kognitiven Abbau ihres Ehemanns: „Er war derselbe – die Essenz desselben Joe Biden“
Paris: Ausschreitungen und Vandalismus nach Champions-League-Finale
Deal zwischen USA und Iran rückt näher
Antisemitismus: „Roma Pride“ schließt jüdische LGBTQ-Gruppen aus
Mehr NIUS:
Iran setzt Gespräche mit den USA aus: Mullahs planen Komplett-Blockade der Straße von Hormus
Jill Biden spricht über den kognitiven Abbau ihres Ehemanns: „Er war derselbe – die Essenz desselben Joe Biden“
Paris: Ausschreitungen und Vandalismus nach Champions-League-Finale
Deal zwischen USA und Iran rückt näher
Antisemitismus: „Roma Pride“ schließt jüdische LGBTQ-Gruppen aus
Rahmenabkommen für Waffenruhe: USA und Iran offenbar vor Einigung
Drei Verletzte in Winterthur: Messerangreifer soll Islamist sein
Eskalation trotz Waffenruhe: Iran greift US-Stützpunkt an
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare