Pallywood-Propaganda: Wie die Hamas sich mit falschen Opfern inszeniert
Ein Beitrag von
Die Propaganda der Hamas hat viele Facetten, seien es unbelegte Opferzahlen oder inszenierte Videos von angeblichen Opfern. Die Islamisten lassen nichts unversucht, um das gängige Narrativ vom „unterdrückten Volk“ aufrechtzuerhalten.
Am 7. Oktober verübten Terroristen, die von der Hamas im Gazastreifen beauftragt wurden, ein Massaker an Zivilisten in Israel. Dabei starben in den darauffolgenden Tagen mehr als 1.400 Menschen. Laut Angaben der israelischen Armee wurden mindestens 222 Menschen gewaltsam in den Gazastreifen verschleppt, darunter auch einige Deutsche.
Nach dem terroristischen Überfall der Hamas auf unschuldige israelische Zivilisten wehrt sich Israel militärisch. Laut Gesundheitsbehörde der Hamas sollen durch israelische Luftangriffe auf den Gazastreifen 6.547 Palästinenser gestorben sein, davon 68 Prozent Kinder und Frauen. 1.600 Personen gelten laut Behörde als vermisst. Das Gesundheitsministerium in Gaza steht unter der direkten Kontrolle der Terrorgruppe Hamas.
Zweifel an den Opferzahlen
Sind die veröffentlichten Zahlen als vertrauenswürdig einzustufen?
US-Präsident Joe Biden findet das nicht. Er stellt die von den Palästinensern gemeldeten Todeszahlen im Gazastreifen öffentlich infrage und äußerte, er habe „kein Vertrauen in die Zahlen, die die Palästinenser verwenden“.

Biden hat Zweifel an der Richtigkeit der Hamas-Angaben.
Bidens Zweifel scheinen angebracht. Denn es gilt als sehr wahrscheinlich, dass die gut geölte Propaganda-Maschinerie der Hamas nichts unversucht lässt, um die öffentlichen Narrative zu ihren Gunsten zu verändern. Zahlen werden gefälscht, Videos von angeblichen Toten inszeniert.
Nius hat recherchiert und zeigt Beispiele für zweifelhafte Zahlenangaben und Videoproduktionen der Hamas.
Pallywood produziert fleißig Material
Während die von der Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde 471 Tote nach einer Explosion in einem Krankenhaus in Gaza-Stadt am 17. Oktober meldete, schätzen US-Geheimdienste die Opferzahl auf lediglich 100 bis 300.
Immer wieder kommt es zu inszenierten Videos von angeblichen Opfern – die Videos findet man im Netz unter #pallywood.
Kinder sind ein Hauptbestandteil der Pallywood-Produktionen: Hierbei handelt es sich oftmals um Puppen, die als tote Kinder dargestellt werden, um das antijudaistische „Kindermörder Israel“-Narrativ zu füttern:
Dasselbe Mädchen wurde angeblich immer wieder aus den Trümmern geholt:

Auffälliges Detail: Im folgenden Video hat man die Mädchen offenbar mit Staub eingerieben, doch dabei vergessen, die Schuhe ebenfalls zu beschmutzen. Ebenso auffällig ist, dass keiner der Schauspieler auch nur einen Kratzer aufweisen kann:
Im folgenden Video ist zu sehen, wie eine eben noch betrauerte palästinensische Leiche wieder zum Leben erwacht:
Hier sind es sogar mehrere lebendige Leichen:
Die palästinensischen Schauspieler arbeiten eng mit israelfeindlichen Medien zusammen – hier wird etwa gekonnt auf Kommando geweint:
Ein angebliches Opfer israelischer Luftschläge positioniert sich nochmal neu und hat einen Topf voller Kunstblut zur Hand:
Auffällig ist auch, dass dieselben Akteure, die anfangs recht kriegsbegeistert scheinen, in späteren Aufnahmen als emotionale Opfer der israelischen Aggression dargestellt werden:
Oder:
Es ist beachtlich, wie viele „Hinter den Kulissen“-Videos im Netz kursieren:
Die Propagandamaschine produziert nicht nur fleißig selbst Inhalte – sie klaut auch einfach die Bilder, die ihr passend erscheinen, um sie dann für ihre so offensichtlich ausgedachte Geschichten zu nutzen:
Ein anderes Beispiel sind diese Bilder, die aus einem griechischen Flüchtlingslager stammen, aber als Bilder aus Gaza verkauft werden:

Es scheint also dringend angebracht, das Material aus Palästina immer wieder kritisch zu hinterfragen.
Mehr NIUS:
Deutschland fällt bei Wahl in UN-Sicherheitsrat durch
Neue Eskalation: USA und Iran greifen sich in Golfregion an
„I can't breathe“: Bodycam-Video zeigt die grausamen letzten Minuten von Henry Nowak
Iran setzt Gespräche mit den USA aus: Mullahs planen Komplett-Blockade der Straße von Hormus
Jill Biden spricht über den kognitiven Abbau ihres Ehemanns: „Er war derselbe – die Essenz desselben Joe Biden“
Paris: Ausschreitungen und Vandalismus nach Champions-League-Finale
Deal zwischen USA und Iran rückt näher
Antisemitismus: „Roma Pride“ schließt jüdische LGBTQ-Gruppen aus
Mehr NIUS:
Iran setzt Gespräche mit den USA aus: Mullahs planen Komplett-Blockade der Straße von Hormus
Jill Biden spricht über den kognitiven Abbau ihres Ehemanns: „Er war derselbe – die Essenz desselben Joe Biden“
Paris: Ausschreitungen und Vandalismus nach Champions-League-Finale
Deal zwischen USA und Iran rückt näher
Antisemitismus: „Roma Pride“ schließt jüdische LGBTQ-Gruppen aus
Rahmenabkommen für Waffenruhe: USA und Iran offenbar vor Einigung
Drei Verletzte in Winterthur: Messerangreifer soll Islamist sein
Eskalation trotz Waffenruhe: Iran greift US-Stützpunkt an
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare