Ringen für den Klimaschutz mit deutschem Steuergeld: 500.000 Euro an Wrestling NGO in Gambia
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Die Europäische Union hat Wrestling-Kämpfe in Gambia mit einer halben Million Euro finanziert. Das Geld floss von 2020 bis 2023 an das „Gambia Wrestling Forum“, um so den Klimawandel zu bekämpfen.

Fotos auf der Seite der Gambia Wrestling Association zeigen die alimentierten Athleten.
Laut dem Portal „Ngotransparency.eu“, das von der EU-Fraktion Patriots for Europe erstellt wurde, zahlte die EU insgesamt 499.950 Euro für die „Förderung von Investitionen in Kultur, Kunst und Sport zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit lokaler Gemeinschaften gegen den Klimawandel“.
Die Förderung für die Gambia Wrestling Association wurde im Rahmen eines EU-Programms für Entwicklungszusammenarbeit vergeben.

Screenshot/Ngotransparency.eu
Zuständig war die EU-Generaldirektion für internationale Zusammenarbeit und Entwicklung (DEVCO), finanziert wurde das Projekt über das Programm „Development Cooperation Instrument“ (DCI). Ziel war es, mit traditionellen Wrestling-Wettbewerben die Widerstandskraft lokaler Gemeinden gegen Klimaveränderungen zu stärken.
Von dem Geld wurden unter anderem drei Ringer-Arenen gebaut. Diese Arenen, die in Ndemban (WCR), Farafenni (NBR) und Boiram (CRR) liegen, sollten die lokale Ringerszene aufwerten und gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit der Gemeinden gegen den Klimawandel fördern, berichtete die gambische Tageszeitung The Standard.
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