Sie ist erst 21! Studentin aus den USA jüngste Frau im All
Ein Beitrag von
Hunderttausende Euro für zehn Minuten Schwerelosigkeit: Mit einem überirdischen Kurztrip hat sich die US-Studentin Karsen Kitchen mit nur 21 Jahren den Traum ihres Lebens erfüllt. Damit ist sie die jüngste Frau, die je im All war.
Bereits zum achten Mal hat das Raumfahrtunternehmen Blue Origin, gegründet von Amazon-Milliardär Jeff Bezos (60), Menschen für einen Kurztrip ins All geschickt. Vier Männer und zwei Frauen nahmen an dem Flug mit dem weitgehend automatisierten Raketensystem „New Shepard“ an den Rand des Weltalls teil – darunter die 21-jährige Karsen Kitchen.
#NewShepard is “Go” for launch tomorrow from Launch Site One. #NS26
— Blue Origin (@blueorigin) August 28, 2024
Learn more: https://t.co/pDVVGzNmmu pic.twitter.com/LKjaZMVkYN
Während des Fluges trennte sich die Kapsel von der Rakete, erreichte zeitweise eine Höhe von mehr als 100 Kilometern über der Erde und landete anschließend mithilfe von Fallschirmen. In der Kapsel herrschte zeitweise Schwerelosigkeit. Der letzte Flug von „New Shepard“ fand im Mai statt. Blue Origin hält die Preise für seine Weltraumflüge geheim, aber ähnliche Angebote kosten umgerechnet einige Hunderttausend Euro.
Memories that will last forever. #NS26 pic.twitter.com/bGSwGpwu0q
— Blue Origin (@blueorigin) August 29, 2024
Beim ersten Flug im Juli 2021 war unter anderem Amazon-Gründer Bezos selbst an Bord. Beim zweiten Flug im Oktober 2021 nahm der damals 90-jährige kanadische Schauspieler William Shatner teil, der durch seine Rolle als Captain Kirk in „Star Trek“ weltberühmt wurde.
Mehr NIUS:
Deutschland fällt bei Wahl in UN-Sicherheitsrat durch
Neue Eskalation: USA und Iran greifen sich in Golfregion an
„I can't breathe“: Bodycam-Video zeigt die grausamen letzten Minuten von Henry Nowak
Iran setzt Gespräche mit den USA aus: Mullahs planen Komplett-Blockade der Straße von Hormus
Jill Biden spricht über den kognitiven Abbau ihres Ehemanns: „Er war derselbe – die Essenz desselben Joe Biden“
Paris: Ausschreitungen und Vandalismus nach Champions-League-Finale
Deal zwischen USA und Iran rückt näher
Antisemitismus: „Roma Pride“ schließt jüdische LGBTQ-Gruppen aus
Mehr NIUS:
Iran setzt Gespräche mit den USA aus: Mullahs planen Komplett-Blockade der Straße von Hormus
Jill Biden spricht über den kognitiven Abbau ihres Ehemanns: „Er war derselbe – die Essenz desselben Joe Biden“
Paris: Ausschreitungen und Vandalismus nach Champions-League-Finale
Deal zwischen USA und Iran rückt näher
Antisemitismus: „Roma Pride“ schließt jüdische LGBTQ-Gruppen aus
Rahmenabkommen für Waffenruhe: USA und Iran offenbar vor Einigung
Drei Verletzte in Winterthur: Messerangreifer soll Islamist sein
Eskalation trotz Waffenruhe: Iran greift US-Stützpunkt an
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare