Trump droht den Mullahs: „Entweder wir erzielen eine Einigung oder es wird für sie bedauerlich“
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US-Präsident Trump erhöht den Druck auf Teheran: Ohne einen „bedeutenden Deal“ in den kommenden zwei Wochen drohe ein „sehr anderer Weg“. Klarheit soll es also schon in kurzer Zeit geben. Das US-Militär ist in Bereitstellung.
Im Konflikt mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine Frist für einen Deal genannt. Vor Journalisten sagte er auf einem Flug mit der Air Force One, dass 10 bis 15 Tage ausreichend seien. Das sei „so ziemlich das Maximum“. Trump zeigte sich zuversichtlich: „Entweder wir erzielen eine Einigung oder es wird für sie bedauerlich.“
Am Vormittag hatte Trump die Führung in Teheran bereits gewarnt: Sollte sie sich nicht auf einen Deal einlassen, werde es „einen sehr anderen Weg“ geben, drohte Trump bei der ersten Sitzung seines Friedensrats. In welche Richtung es gehen wird, werde die Welt „wahrscheinlich in den nächsten zehn Tagen herausfinden“, sagte er zu diesem Zeitpunkt.
Mit Blick auf die laufenden Verhandlungen sagte Trump, es gebe „gute Gespräche“. Er bekräftigte: „Sie dürfen keine Atomwaffe haben – man kann keinen Frieden im Nahen Osten haben, wenn sie eine Atomwaffe haben.“ Zugleich betonte er, dass es nicht einfach sei, einen aus seiner Sicht guten Deal zu machen. Eine Einigung sei aber zwingend notwendig: „Wir müssen einen bedeutenden Deal machen, sonst passieren schlechte Dinge.“
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