Trumps Kriegswarnung an den Iran: „Keiner von euch wird übrig bleiben“
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US-Präsident Donald Trump hat dem iranischen Regime mit weiteren schweren Militärschlägen gedroht. In einem Interview mit Fox News kündigte er Angriffe auf Kraftwerke und Brücken an, falls Teheran nicht verhandelt. Die USA setzen derweil ihre Operationen gegen den Iran unvermindert fort.
„Wir werden sie heute Nacht sehr hart treffen, wir werden sie morgen Nacht sehr hart treffen. Und in der Nacht danach auch“, sagte Trump. Er betonte, dass US-Vertreter kurz vor dem Gespräch noch Kontakt zu Teheran hatten. Das Regime wolle einen Deal, breche aber jede Vereinbarung. „They have no choice“, erklärte Trump. Der Iran habe keine andere Wahl, als mit den USA zu verhandeln.
Trump droht mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur des Irans
„Nächste Woche wird es für sie richtig schlimm, denn nächste Woche sind die Kraftwerke dran. Nächste Woche sind die Brücken dran. Wir legen alle Kraftwerke in Schutt und Asche. Wir werden alle ihre Brücken lahmlegen, es sei denn, sie verhandeln.“
Auf die Frage nach der Botschaft an das Regime antwortete er direkt: „Ihr solltet besser eine Einigung erzielen. Es wird keiner von euch übrig bleiben.“ Gleichzeitig versicherte Trump, die US-Streitkräfte gingen behutsam mit der Zivilbevölkerung um. Die Angriffe würden jedoch so lange andauern, „bis ich sage, dass es genug ist“.
Der Präsident begründete seine harte Linie mit der Schwächung des iranischen Militärs durch vorangegangene Schläge. Nur mit militärischer Stärke lasse sich mit diesen Leuten verhandeln, sagte er. Der aktuelle Waffenstillstand war geplatzt, nachdem iranische Kräfte Schiffe im Persischen Golf angegriffen hatten.

US-Präsident Donald Trump heute Nacht in einem Exklusiv-Interview mit Fox-News-Chef-Auslandskorrespondent Trey Yingst.
USA greifen weiter an – vierte Nacht in Folge
Die US-Armee bombardierte in der vierten Nacht in Folge Ziele im Iran und aktivierte wieder die Seeblockade gegen iranische Häfen. Der Iran reagierte mit eigenen Angriffen auf US-Einrichtungen in Kuwait, Jordanien und Bahrain.
Trump setzt damit seine Strategie der maximalen Druckausübung fort. Das Regime in Teheran sieht sich massiv geschwächt. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Mullahs, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Das U.S. Central Command (CENTCOM) zeigte auf X ein Video von den erneuten nächtlichen Angriffen auf den Iran:
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