„Wladimir, Stopp!“: Trump ermahnt Putin auf X
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Während die USA an einem Friedensdeal zwischen Russland und der Ukraine arbeiten, eskaliert der russische Autokrat Putin die Lage weiter. Trotz diplomatischer Bemühungen greift die russische Armee weiterhin zivile Ziele in der Ukraine an. Ein aktueller Raketenangriff auf die Hauptstadt Kyjiw sorgt für internationale Empörung – und für eine ungewöhnlich direkte Reaktion von Donald Trump.
Auf seiner Plattform Truth Social wandte sich der ehemalige US-Präsident in scharfem Ton direkt an den russischen Präsidenten:
„Ich bin nicht glücklich über die russischen Angriffe auf Kyjiw. Sie sind nicht notwendig und der Zeitpunkt ist sehr schlecht gewählt. Wladimir, STOPP! 5000 Soldaten sterben pro Woche. Lasst uns das Friedensabkommen zu Ende bringen!“
Trump kritisiert damit nicht nur den Zeitpunkt der Angriffe, sondern stellt auch die hohe Zahl an wöchentlichen Todesopfern in den Vordergrund. Seine Botschaft: Der Krieg sei längst sinnlos geworden – und ein baldiger Friedensschluss überfällig.
„Finales Angebot“
Trumps Worte fallen nicht zufällig in eine Phase intensiver diplomatischer Gespräche. Wie das Portal Axios berichtet, haben die Vereinigten Staaten der Ukraine in Paris ein kurz gehaltenes Dokument mit dem Titel „finales Angebot“ übergeben. Der Vorschlag beinhaltet unter anderem die offizielle Anerkennung der Krim als russisches Territorium. Zudem soll Russlands Kontrolle über die besetzten Gebiete im Osten der Ukraine de facto akzeptiert, aber nicht formell anerkannt werden.
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