Regierung verschwieg 20-fach erhöhtes Risiko für massiven Impfschaden
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Eine Sinusvenenthrombose gehört zu den schlimmsten Impfschäden. Sie ist ein Schlaganfall im Gehirn – und eine bekannt gewordene Impfnebenwirkung des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca. Die weitgehend entschwärzten RKI-Protokolle offenbaren nun eine Zahl, die der Öffentlichkeit nie mitgeteilt wurde.
Dänemark, Norwegen und Island setzten ihn frühzeitig aus. Deutschland wollte hingegen abwarten. Karl Lauterbach kritisierte seinerzeit die Entscheidung Dänemarks. „Der Impfstoff hätte aus meiner Sicht auf Grundlage eines Falles in Dänemark nicht gestoppt werden sollen“, so der SPD-Politiker am 11. März 2021 auf Twitter. Die Schädigung des Vertrauens sei immens. Thrombosen sind eine häufige Folge von Covid. Davor genau schützt der AstraZeneca Impfstoff. Ich bleibe dabei: der AstraZeneca Impfstoff ist sicher, und seine Wirksamkeit hat man am Anfang sogar stark unterschätzt. Ich würde ihn jederzeit nehmen.“
Einen Monat später ist der Regierung und dem RKI klar, wie falsch Lauterbach lag. Das zeigen die inzwischen weitgehend entschwärzten RKI-Protokolle.
Entgegen STIKO-Empfehlung Nicht-Älteren empfohlen
Auf Folgendes machte der Wissenschaftler Stefan Homburg in seiner YouTube-Sendung aufmerksam.:
09.04.21: RKI vermerkt: „auch bei Männern eine zwanzigfach erhöhte Inzidenz im Vergleich zur Hintergrundinzidenz“ bei Sinusthrombosen. Und: „AstraZeneca Impfstoff nur noch für >60-Jährige empfohlen“
14.05.21: Spahn – damals Bundesgesundheitsminister – lässt sich „ganz bewusst mit AstraZeneca“ impfen
10.06.21: Christian Pülz, damals 47 Jahre, lässt sich ebenfalls mit AstraZeneca impfen. Heute ist er halbblind und hat eine künstliche Schädeldecke – wegen AstraZeneca. Er ist eines der vielen Impfopfer des Vakzins.
Unfassbar: Trotz erschreckender Risikodaten bewarb Jens Spahn, damals 41, noch den AstraZeneca-Impfstoff – obwohl der Politiker sogar deutlich jünger war, als der STIKO-Altersempfehlung entspricht. Die Impfkommission hatte nach Bekanntwerden der Sinusvenenthrombosen dazu geraten, AstraZeneca Menschen unter 60 nicht mehr zu verabreichen.

Spahn ignorierte die Altersempfehlung der STIKO.
Auf Anfrage von NIUS, ob Spahn seine Werbung für AstraZeneca auch im Nachhinein noch gerechtfertigt findet, reagierte er nicht.
Die von dem Online-Magazin Multipolar freigeklagten Protokolle dokumentieren, was das RKI intern diskutierte. Sie betreffen den Zeitraum Januar 2020 bis April 2021. In seiner Vorbemerkung der zum Download angebotenen Dokumente schreibt das RKI: „Die verbleibenden Protokolle bis zum Ende der Sitzungen im Juli 2023 sollen nach entsprechender Prüfung und Drittbeteiligung so schnell wie möglich durch das RKI veröffentlicht werden.“

Diese Informationen aus den RKI-Protokollen wurden der Öffentlichkeit nie mitgeteilt.
Schwere Vorwürfe von Impfopfer
Die Berliner Zeitung widmete dem Impfopfer Christian Pülz eine ausführliche Geschichte. Darin heißt es: „Die Ärztin habe nicht über mögliche Folgen der Astrazeneca-Impfung aufgeklärt, erzählt Pülz heute, schon gar nicht sei sie auf individuelle Vorgeschichten der Patienten eingegangen; es war ein Sammeltermin. Sie habe die Impfung mit dem Stoff geradezu beworben. Eine Thrombose sei eher eine Gefahr für junge Mädchen, die die Pille nehmen - und im Notfall habe jede Klinik ein Mittel gegen Thrombosen parat, erinnert sich Pülz an die Worte der Ärztin.“
Bis heute erhebt er in den sozialen Medien schwere Vorwürfe, wie sein Instagram-Profil zeigt.

Der frühere Anwalt erhebt in den sozialen Medien schwere Vorwürfe.
Mit diesen Fragen ist Pülz nicht allein. Mehr und mehr Menschen begreifen, wie unverantwortlich das Corona-Impfprogramm war.
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