Spektakuläre Abrechnung des ehemaligen Chefs der obersten US-Seuchenschutzbehörde: „Es war wahrscheinlich falsch, es als Impfstoff zu bezeichnen..“
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Der frühere Direktor der US-Zentren für Seuchenschutz und -prävention (CDC), Dr. Robert Redfield, übt rückblickend scharfe Kritik am politischen Umgang mit der COVID-Impfung. Der zentrale Fehler habe nicht in der Entwicklung gelegen, sondern in der politischen Etikettierung und Durchsetzung des Präparats: Es sei als „Impfstoff“ verkauft und teilweise verpflichtend verordnet worden, obwohl früh klar gewesen sei, dass es weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindert.
NIUS dokumentiert Redfields Aussagen zur Impfung bei seiner Rede im Januar 2026 bei der Heritage Foundation:
„Es hätte niemals eine Impfpflicht geben dürfen“
„Das Problem war nicht die Wissenschaft hinter der Entwicklung des Impfstoffs. Das Problem war die politische Umsetzung und die Art, wie man den Impfstoff eingesetzt hat. Es hätte niemals eine Impfpflicht geben dürfen. Der Impfstoff war nie dafür gedacht, die Übertragung zu verhindern. Er hat die Übertragung auch nicht verhindert. Es war wahrscheinlich falsch, es als Impfstoff zu bezeichnen. Es ist eher mit einem Medikament vergleichbar. Es verhindert keine Infektion. Kinder hätten nicht geimpft werden sollen. Und Menschen hätten nicht gezwungen werden dürfen, sich impfen zu lassen, um zur Schule gehen oder arbeiten zu können. Politisch ist das aus meiner Sicht komplett falsch gehandhabt worden.
Der Impfstoff kam am 14. Dezember heraus, und ich war ab dem 20. Januar nicht mehr im Amt. Ich hatte daher leider nur sehr wenig Einfluss auf die konkrete Politik. Ich habe aber dafür plädiert, ihn gezielt bei besonders gefährdeten Menschen einzusetzen: in Pflegeheimen, in Einrichtungen des betreuten Wohnens. Keine Pflicht. Dieser Impfstoff gehörte nicht in die Kinderimpfung. Das war aus meiner Sicht eine weitreichende Überdehnung staatlicher Maßnahmen.
Und noch etwas: mRNA war eine neue Technologie. Man kannte nicht alle möglichen negativen Folgen. Ich sage das kurz, weil ich auf die Zeit schaue: Wenn ich Ihnen einen mRNA-Impfstoff gebe und ich habe darüber mit der FDA und anderen gesprochen, dann weiß ich nicht, wie viel Spike-Protein Ihr Körper produziert. Ich mache Sie damit gewissermaßen zu einer Spike-Protein-Fabrik. Ich finde, die FDA sollte wissen: Wie viel Protein wird produziert? Ich weiß auch nicht, wie lange diese Produktion anhält. Ich finde, wir sollten wissen: Wie lange wird es produziert? Und ich kenne nicht die Verteilung im Körper, also wie weit sich das im Organismus ausbreitet. Ich finde, all das sollte man wissen.“
Schauen Sie sich sein Statement hier an:
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