209 Gruppenvergewaltigungen in einem Jahr in NRW: DAS ist die Namensliste der deutschen Täter ...
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209 Gruppenvergewaltigungen wurden im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen angezeigt, 71 der 155 Tatverdächtigen sind dabei deutsche Staatsbürger. Soweit die nackte Statistik. Die Antwort von Innenminister Reul auf eine kleine Anfrage der AfD offenbart nun aber: Die deutschen Tatverdächtigen heißen nicht nur Roland, Andreas und Thorsten – sondern auch Muhammed, Ibrahim und Bilal.
Von den 155 ermittelten Tatverdächtigen, die 2023 beschuldigt wurden, in Nordrhein-Westfalen eine Gruppenvergewaltigung begangen zu haben, finden sich unter anderem sieben Afghanen, elf Syrer und acht Kosovaren. Insgesamt zählten die Behörden 84 nicht-deutsche Tatverdächtige und 71 mit deutscher Staatsangehörigkeit.
Hier die Namensliste:


Der Anteil der ausländischen Verdächtigen ist proportional zu ihrem Anteil an der Bevölkerung deutlich erhöht. Trotzdem verwundert die Zahl der deutschen Verdächtigen zunächst, ist die Gruppenvergewaltigung doch ein Verbrechen, das traditionellerweise eher selten im mitteleuropäischen Kulturraum begangen wird.
Viele deutsche Tatverdächtige tragen keine deutschen Namen
Eine kleine Anfrage der nordrhein-westfälischen AfD-Abgeordneten Markus Wagner und Enxhi Seli-Zacharias vom 25. Juni, die Innenminister Herbert Reul (CDU) Ende August beantwortet hat, offenbart nun: Viele der Tatverdächtigen, die aufgrund ihrer Staatsbürgerschaft als deutsche Tatverdächtige erfasst wurden, tragen keine deutschen Vornamen. Ein relativ eindeutiger Hinweis auf einen Migrationshintergrund und die Antithese zu der häufig angeführten Behauptung, dass deutsche Staatsbürger auch wirklich kulturell in Deutschland verwurzelt sind.
Unter den Tatverdächtigen mit deutscher Staatsangehörigkeit fanden sich 37 Personen mit einem eindeutig nicht deutschen Vornamen wie beispielsweise Nurkan, Yousef, Süleyman, Muhammed, Ibrahim, Ismail, Bilal, Bayar oder Ahmet. Bei einigen Namen wie Frederic, Simo oder Erwin ist die Herkunft nicht ganz eindeutig feststellbar. Heißt im Klartext: Mehr als die Hälfte der deutschen Tatverdächtigen hat Wurzeln in einem anderen Kulturkreis.
Interessant ist die Auswertung vor allem, weil man die dadurch gewonnenen Erkenntnisse auch auf andere Verbrechen, wie beispielsweise Messerkriminalität übertragen kann. Proportional ist der Anteil der Ausländer auch hier bereits höher als der deutschen Täter. Preist man nun noch mit ein, dass ein relevanter Anteil der deutschen Täter ebenfalls Migrationshintergrund hat und entsprechend in einem nicht-deutschen kulturellen Umfeld sozialisiert wurde, gibt das denjenigen recht, die bei Gewalt-Verbrechen auf Kultur-spezifische Unterschiede hinweisen.
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