Ansturm auf Lampedusa: Tagesschau zeigt Kinderbild gleich doppelt, weil so wenig Kinder da sind
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Es ist schwer eine Nachrichten-Sendung zu machen und die Situation auf Lampedusa nicht so darzustellen, wie sie ist: Männer, die mit Booten aus Afrika kommen, gehen in Europa an Land. ARD und ZDF schaffen es trotzdem, die Nachrichtenlage zu manipulieren.
Noch einmal: Tausende junge Männer aus Afrika haben in der letzten Woche Lampedusa geradezu überrannt. Die meisten von ihnen wollen weiter nach Deutschland. Die meisten von ihnen haben keinerlei Qualifikation, mit der sie jemals die Chance auf ein Arbeitsvisum in Deutschland hätten. Auch wenn die Grüne Partei uns das weismachen will, natürlich sind das keine „Fachkräfte“, die da übers Mittelmeer strömen. Die meisten von ihnen haben auch keine Aussicht auf Asyl, weil sie nicht politisch verfolgt sind.
Unserem Reporter auf Lampedusa sagen viele der jungen Männer, dass sie gern als „Profi-Fußballer“ in Deutschland arbeiten würden. Das ist verständlich, welcher junge Mann würde nicht gern in der Bundesliga spielen. Aber kein Mensch glaubt, dass da wirklich jeden Tag Tausende Jay-Jay Okochas oder Anthony Yeboahs landen, die bei uns zu Fußballmillionären werden. Bundesliga-Spieler verdienen so viel Geld, weil ihr Talent so selten ist, nicht weil sie zu Tausenden übers Mittelmeer kommen.

Die Mittelmeerinsel hat in der vergangenen Woche den Notstand ausgerufen.
Bei der Tagesschau aber hören Sie eine andere Geschichte. Dort geht es um verzweifelte Familien mit kleinen Kindern, um Windeln und schwangere Frauen, die auf Lampedusa ankommen. Wer genau hinschaut, merkt: Die Tagesschau sucht offenbar so verzweifelt nach Kindern unter den Abertausenden jungen Männern, dass sie als Nachrichtensendung keine aktuellen Bilder vom Tag, sondern alte Bilder nutzt, die ihr ins Weltbild passen.
Schauen Sie sich dieses Bild an, es zeigt zwei Screenshots aus der Tagesschau:

So berichtete die Tagesschau über Lampedusa – an zwei Tagen mit dem identischen Bild
Unterschiedliche Tage, dasselbe Kind, dasselbe Bild. Wir kennen diese Tricks seit Jahren, aber das öffentlich-rechtliche Fernsehen wird nicht müde, uns damit zu beschallen. Das Irre an Propagandisten ist, dass sie ernsthaft glauben, man würde ihre Propaganda nicht durchschauen.
Was wir heute auf Lampedusa sehen, sehen wir morgen in unseren Städten. Mit den Menschen kommen die archaischen Konflikte ihrer hoffnungslos desolaten Heimatländer.
Die ganze Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Am Wochenende griffen Hunderte junge Männer aus Eritrea in Stuttgart die Polizei an, mehrere Beamte wurden verletzt. Es gibt einen einfachen Grund dafür, dass kein einziger Deutscher in den letzten Jahren von Deutschland nach Eritrea geflüchtet ist. Der Grund lautet: Kein einziger Deutscher möchte gern in Eritrea leben. Deswegen sollten wir unsere Städte nicht in Eritrea verwandeln, aber genau das ist gerade von Lampedusa auf dem Weg zu uns.
Und unsere Innenministerin Nancy Faeser kündigt offen an, die Menschen bei uns aufnehmen zu wollen – sie sagt, wir würden unserer solidarischen Verpflichtung nachkommen. Wir kommen unserer solidarischen Verpflichtung nach. Was Nancy Faeser hier ankündigt, ist nichts anderes als die massenhafte Aufnahme junger Männer aus Afrika. Es ist eine Einladung nach Deutschland, die noch mehr Menschen in Afrika mobilisieren wird.
Früher war Migration ein Phänomen aus Hoffnung und Fleiß
Wir werden Zeugen einer vollkommen neuen Form der Migrationsbewegung, die Deutschland geschaffen hat und unter der ganz Europa leidet. Man konnte eine bessere Zukunft früher nur durch Arbeit finden, heute kann man sie ohne Arbeit finden. Früher war Migration ein Phänomen aus Hoffnung und Fleiß. Wer auswanderte, wanderte aus, um hart zu arbeiten. Deutschland hat davon enorm profitiert. Wer heute nach Deutschland kommt, kommt hierher, weil er weiß, dass er ohne Arbeit sagenhaft reich werden kann. Ohne Arbeit bekommt er hier im Monat, was er zuhause mit Arbeit auf dem Feld im Jahr verdienen würde.
Das ist der große Unterschied. Und deswegen verändert sich Migration. Migration kann einem Land nur dienen, wenn der Deal lautet: Aufstieg durch Arbeit. Und nicht: Aufstieg durch Ankunft. Die deutsche Politik der letzten Jahre, angefangen von Angela Merkel, verheerend vollendet von den Ideologen der Grünen Partei, hat Migration für immer verändert und beschleunigt, weil das deutsche Versprechen „Aufstieg durch Ankunft“ lautet. Wer es zu uns schafft, wird mit Reichtümern überschüttet, mit 50-Euro-Scheinen, die Monat für Monat einfach aus dem Automaten sprudeln.
Wir haben es schon längst nicht mehr mit Einwanderung, sondern mit Einreise zu tun. EinWANDERUNG kann ein Land reicher machen. EinREISE wird ein Land immer ärmer machen. Um die Masseneinreise nach Europa und vor allem nach Deutschland zu stoppen, gibt es wirksame Mittel. Sie heißen: Seeblockaden mit der Marine. Zäune an unseren Landgrenzen. Und vor allem: Kein Cent mehr in bar für Menschen, die illegal nach Deutschland kommen.
Wenn wir das nicht tun, wird es Deutschland, wie wir es heute noch kennen, schon in wenigen Jahren nicht mehr geben.
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Julian Reichelt
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