Drag Queens, Trans-Kinder und „Minor Attracted Persons“: Wie pädophil ist die queere Bewegung?
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Ende der 70er machte die Künstlerin Jacqueline Livingston Fotos von ihrem 6-jährigen masturbierenden Sohn und veröffentlichte diese Bilder, zusammen mit anderen Fotos von männlichen Genitalien in einem Bildband. Livingston verlor daraufhin ihre Professur an der Cornell Universität.
Der Vorfall stieß damals eine durch den Zeitgeist der 68er-Bewegung geprägte Debatte über Pädophilie an: War die Aufregung über den Bildband nur ein Zeichen für eine viktorianische Sexualmoral, die jede Form von Nacktheit als verwerfliche Sünde sah? Oder hatte Livingston hier ihren Sohn für die Erstellung von Kinderpornografie missbraucht?
Gayle Rubin: Gründerin der Queer-Theory vertrat pro-pädophile Positionen
Eine Aktivistin, die in dieser Debatte ganz klar Stellung bezog, ist die Theoretikerin Gayle Rubin. In ihrem berühmten Essay „Thinking Sex“ (1984) ebnete sie den Weg für die „Queer Theory“, die heute in jedem Institut für Geschlechterstudien den ideologischen Ton angibt. Dort bezeichnete sie die Aufregung um Livingstons Fall als eine „Child Porn Panik“, die die „sexuelle Freiheit“ der Bürger verletze. Dass man sich um den Schutz von Kindern sorge, liege nicht an einer tatsächlichen Bedrohung durch Kinderschänder, so schrieb sie, sondern an einer „viktorianischen Sexualmoral“, die dazu führe, dass man „Homosexuelle, Fetischisten (wie etwa Sadomasochisten), Transsexuelle und Pädophile“ als „schlecht“ und „unnatürlich“ abwerte.

Gayle Rubin gilt als eine der Begründerinnen der Queer-Theory.
Verständnis für „Boy Lovers“
Pädophile wie die „Boy Lovers“ (bekennende Pädophile, die sich auf kleine Jungs spezialisiert haben), so schreibt Rubin, würden nicht nur „wie Kommunisten und Homosexuelle“ aus der Gesellschaft ausgegrenzt, sondern auch von der Polizei verfolgt werden, was zeige, wie sehr „diese Männer Opfer einer brutalen und ungerechtfertigten Hexenjagd“ werden.
Um diese „rechte Ideologie“, die sich seit der McCarty-Ära in den Köpfen festgesetzt habe und letztendlich ihren Ursprung in den „westlichen Traditionen“ finde, zu beseitigen, gebe es nur eine Lösung: Neben Transsexualität und einer Reihe von sexuellen Fetischen (wie Sadismus, Voyeurismus und Exhibitionismus), müsse auch die Pädophilie aus dem DMS-Katalog, dem weltweit einflussreichsten Klassifikationssystem für psychische Störungen, verschwinden.
Kurz: Eine Kultur, die Pädophile ablehnt, einsperrt und sie als krank bezeichnet, ist dieselbe rückständige Kultur, die Homosexuelle verfolgt und außerehelichen Sex als Sünde betrachtet. Bedeutet: Erst wenn wir das, was als „pervers“ gilt, als Normalität ansehen, hört die Unterdrückung und somit das Leid der zahlreichen sexuellen Minderheiten auf.
Von den Grünen unterstützt: „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“
Was Rubin hier formulierte, ist die Essenz der pro-pädophilen Einstellungen, die in den 80ern auch in Deutschland, vor allem bei den Grünen, gefeiert wurde. So finanzierte die Bundestagsfraktion der Grünen in den 80er Jahren die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP), die sich offen für die Legalisierung von Pädophilie aussprach. Wie Rubin setzten die Grünen die Lust, Kinder zu vergewaltigen, mit Homosexualität und Transsexualität gleich – und verklärten damit die abartige Neigung zu einer harmlosen Sexualpräferenz.
Normalisierung von Pädophilie
Heute, 40 Jahre und 1000 Entschuldigungen später, sind die Pädophilen wieder auf dem Vormarsch. Gemäß Rubins Plan, identifizieren sie sich als diskriminierte Minderheiten und unterwandern CSDs, Trans-Verbände und Konferenzen zur Erstellung der psychiatrischen Leitlinien. Ihr Ziel ist nach wie vor klar: Die Normalisierung von Pädophilie – und der ungestörte Zugang zu Kindern. Die queere Bewegung hält ihnen bei beiden Vorhaben die Tür weit auf.

Rüdiger Lautmann vertrat in seinem Buch „Die Lust am Kind“ pro-pädophile Positionen und war im Vorstand der „SPD queer“ in Tempelhof-Schöneberg.
Doch während propädophile Tendenzen damals mit der Überwindung einer konservativen Sexualmoral begründet wurden, gibt es heute einen neuen Grund: „Diversität“.
Denn nur, wenn man Kinder schon früh mit der LGBTQ-Bewegung konfrontiert, kann man auch sicher sein, dass sie später selbst nicht diskriminieren. Dabei werden Dinge gefordert, die pädophilen Übergriffen zumindest Raum geben könnte.
„Frühkindliche Masturbation“
Da gibt es etwa Unterrichtsmaterialien, in denen sich Kinder anhand ihrer Genitalien als „Inter*Kind* identifizieren sollen oder Aufklärungsvideos, in denen Kleinkinder über ihr Masturbationsverhalten sprechen.
Neulich veröffentlichte die WHO, gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, einen Ratgeber für den Sexualkundeunterricht. So sollen Kinder im Alter zwischen 0 und 4 Jahren über „frühkindliche Masturbation“ aufgeklärt werden, während man Vierjährigen beibringen soll, wie man „sexuelle Gefühle“ wie „Nähe, Lust und Erregung“ deuten kann.
Drag Shows und CSD für Kinder
Um „ein Zeichen für Diversität zu setzen“, nehmen Eltern ihre Kinder mit auf Drag Shows oder zerren sie mit auf den „Christopher Street Day“, wo sich Puppys, Furrys, DDLGs (Windel-Fetischisten) oder Sadomasochisten vor einer jubelnden Menge in der Öffentlichkeit auspeitschen. Den Kindern werden diese Fetische in queeren Aufklärungsbüchern nicht nur als etwas „Normales“ verkauft, sondern auch als eine besondere, von Diskriminierung betroffene Identität.
Genau diese Opfer-Olympiaden nutzen pädophile Aktivisten aus. Mittlerweile haben auch pädophile Gruppen wie die „Boylovers“, „Girllovers“ und „Childlovers“ eine eigene Flagge. Auch sie sehen sich als diskriminierte Minderheit und fordern – wie Homosexuelle und Transsexuelle – eine Sonderbehandlung.
Minor Attracted Persons (MAPs)
Wie erfolgreich sie damit sind, zeigte sich an dem pro-pädophilen Aktivisten Dieter Gieseking, der im Jahr 2021 mit einer eigenen Flagge, der MAP-Flagge (MAP steht für „Minor Attrackted Person“), auf der Pride in Köln aufmarschierte. Vor kurzem schaffte es Gieseking, eine Petition für Kinderrechte in den Deutschen Bundestag einzubringen. Denn seiner Meinung nach, hat jedes Kind das Recht auf „sexuelle Selbstbestimmung“. Bedeutet übersetzt: Jedes Kind hat das Recht auf Sex mit Erwachsenen.

Dieter Gieseking wurde 2003 wegen „Verbreitung von Kinderpornografie“ im Internet zu 8 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.
Es ist nicht das erste Mal, dass pro-pädophile Aktivisten versuchen, von der queeren Bewegung anerkannt zu werden. Zumindest im Ausland haben sie damit Erfolg. Besonders offen für pro-pädophile Positionen ist dabei die Trans-Bewegung. Da gibt es etwa den Weltverband für Transgender Gesundheit („Professional Association for Transgender Health“ WPATH), ein internationaler Fachverband mit vermeintlichen Trans-Experten, die regelmäßig neue Standards im medizinischen und sozialen Umgang mit Transsexuellen und „gender-diversen Menschen“ festlegt.
Eunuchen als sexuelle Minderheit
In dem auch vom Bundestag empfohlenen Ratgeber „Standards of Care“ (SoC) erklärten die WPATH-Experten sogenannte „Eunuchen“, also Männer, denen die Hoden entfernt wurden oder die sich das wünschen, zu einer sexuellen Identität. Medizinisches Fachpersonal, so fordern es die „Experten“, sollten die Männer auf ihren Wunsch hin kastrieren oder hormonell behandeln, damit der Körper der Männer „ihrer Eunuchen-Identität“ entspricht.
Eunuchen sind vor allem unter Fetischisten bekannt, die sexuelle Lust dabei empfinden, wenn sie sich selbst oder andere Männer kastrieren. Der Übergang zu anderen BDSM-Praktiken, wie etwa „Sissyfication“ (eine „Verweiblichung“ von Männern), gehören zu den BDSM-Fetischen und gehen fließend in den Windel-Fetisch über. Gemein ist diesen sexuellen Praktiken, dass Männer sexuell erregt werden, wenn sie sich selbst durch eine Verkindlichung, Verweiblichung, die teilweise bis zur Verstümmelung ihrer Geschlechtsteile reicht, demütigen und unterwerfen.
Brisant: Auch kleine Jungen, so heißt es im Ratgeber, könnten sich als Eunuch identifizieren und somit eine legitime (!) Kastration fordern.
Trans-Verband arbeitet mit Pädo-Plattform zusammen
Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass die WPATH-Experten auf die Seite „Eunuch.org“ verlinken, die direkt zu den „Eunuch Archives“ führt. Die Reduxx-Journalistin Genevieve Gluck hat sich die Archive angeschaut und dort brutale Kinderpornografie in Form von fiktiven Geschichten entdeckt. Sie handelten von Kindern, die von Ärzten kastriert und vergewaltigt werden, über Geschichten, in denen die Pubertät der Kinder medikamentös gestoppt wird, um ihren kindlichen Zustand „einzufrieren“ – eine Anspielung auf Pubertätsblocker.
Dass die in der Trans-Community hoch angesehenen Pubertätsblocker hier als Mittel zum Zweck für hebephile Fantasien dienen, ist in der Fetisch-Szene, die sich um Trans, Sissy und DDLG dreht, übrigens keine Seltenheit.
Pro-pädophile Aktivisten bei WPATH
Die Experten von WPATH distanzieren sich von dieser pädophilen Eunuchen-Plattform nicht, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie – ganz offen – mit propädophilen Aktivisten zusammenarbeiten. Da gibt es etwa den emeritierte Professor Thomas W. Johnson (California State University CSUC). Nach den Recherchen von Reduxx ist er ein prägendes Mitglied der Eunuchen-Plattform. In einem Papier forderte er, dass man brutale Geschichte von vergewaltigten und zwangskastrierten Kindern veröffentlichen sollte, weil man Menschen, die sich als Eunuchen identifizierten, damit psychisch helfen könne. Johnson war nicht nur bei der Erstelllung der Standards of Care beteiligt, sondern nach eigenen Angaben auch an der Erstellung des DSM-5-Katalogs.
Pro-pädophiler Aktivismus im Trans-Kinder-Netzwerk
Doch damit nicht genug. Der Akademiker Dr. Jacob Breslow kümmerte sich im britischen Trans-Verband „Mermaids“ um die Probleme von Trans-Kindern und war bis 2023 Professor der Gender Studies an der „London School of Economics“. Breslow schrieb über Jahre hinweg Artikel auf dem Blog von „B4U-ACT“, einer pro-pädophilen Lobby-Gruppe, die sich für die Straffreiheit von Pädophilie einsetzt und im Jahr 2002 von dem verurteilten Kindervergewaltiger Michael Melsheimer gegründet wurde. Im Jahr 2011 nahm Breslow außerdem auf einer Konferenz der Lobbygruppe teil.

Jacob Breslow war Professor für Gender Studies, arbeitete in einem Trans-Kinder-Netzwerk mit Kindern und forderte wiederholt die Normalisierung von Pädophilie ein.
Wie es auf Giesekings Blog K-13 geschieht, präsentieren sich „B4U-ACT“ offiziell als eine Organisation, die sich gegen den Missbrauch von Kindern einsetzt. Sowohl Breslow als auch „B4U-ACT“ verwendeten dabei den beschönigenden Begriff „MAP“, also „Minor Attracted Person“ (Personen, die sich zu Minderjährigen hingezogen fühlen).
Fazit: Gayle Rubins Forderungen haben Erfolg
Wie auch die Trans-Verbände üben pro-pädophile Aktivisten Druck auf die internationalen Klassifikationssysteme aus, die psychische Krankheiten definieren. So hielt die „B4U-ACT“ Konferenzen mit den Psychiatern des DSM-5-Kataloges ab, die für den Pädophilie-Eintrag verantwortlich sind. Ihre Forderung: Pädophilie soll als psychische Krankheit aus dem Katalog verschwinden.
Dass sich ein weltweit anerkannter und professionalisierter Verein wie der DSM dazu hinreißen lässt, sich von pädophilen Lobby-Gruppen beraten zu lassen (und anscheinend auch pro-pädophile Experten in den eigenen Reihen hat), zeigt, wie krass Gayle Rubins Forderung, die sie in ihrem Aufsatz aus dem Jahr 1984 formulierte, zur Realität geworden ist – und wie bereitwillig queere Aktivisten Rubins Mission zu Ende führen: Erst wurde Transsexualität als psychische Krankheit aus dem ICD-10 gestrichen, dann Fetische wie BDSM, jetzt ist die Pädophilie dran.
Was muss passieren, damit dieses Vorhaben nicht erfolgreich wird?
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Judith Sevinç Basad
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