Auf der Frankfurter Buchmesse: NIUS konfrontiert linksextreme Buchverlage
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Im Rahmen des Deutschen Verlagspreises prämierte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer zahlreiche linke und linksextreme Verlage mit 18.000 und sogar 50.000 Euro Steuergeld. NIUS war auf der Buchmesse in Frankfurt vor Ort, um mit den Verlagen ins Gespräch zu kommen – nicht nur mit dem Unrast Verlag, der den Hauptpreis erhielt.
NIUS fragte beispielsweise den Verleger des mit 50.000 Euro geförderten Unrast Verlags, in welchem Szenario Bekennerschreiben notwendig sind, zu deren Abfassung sich in einem seiner Bücher Tipps finden, erhielt jedoch keine Antwort. An seinem Stand präsentierte der Verlag sogleich sein nächstes gewaltverherrlichendes Buch „Feministisch morden“.
Weite Teile der Halle 3.1 waren offen linksextrem
Auch die Verleger des Verbrecher Verlags, die ein Buch von Autoren veröffentlichten, die vom Verfassungsschutz beobachtet und als linksextremistisch eingestuft werden, wollten nicht mit NIUS reden. Zuschauer versuchten, NIUS den Zugang zum Stand zu verwehren. Mit der Einstufung des Verfassungsschutzes konfrontiert, suchten sie das Weite.
Letztlich waren ganze Teile der Halle 3.1 – eine Halle, in der beispielsweise auch Suhrkamp oder die Frankfurter Allgemeine Zeitung ihre Stände haben – durch und durch linksextrem. Neben den gewaltverherrlichenden Büchern der im Rahmen des Verlagspreises prämierten Verlage zeigten weitere Verlage und Zeitungen Lenin-Poster oder verkauften Lenin-Jute-Beutel.
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Jens Winter
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