Irrsinn Alpenverein: Woke und vegan in die Berge
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Der Deutsche Alpenverein (DAV) hat 1,4 Millionen Mitglieder, er ist nach dem ADAC einer der stärksten Vereine in Deutschland. Er ist stolz auf seine Tradition, er wurde 1869 gegründet. Nicht so stolz kann er auf seine jüngere Vergangenheit sein: Schon neun Jahre vor Hitlers Machtergreifung durften Juden nicht mehr im Alpenverein aufgenommen werden. Der Alpenverein war früh antisemitisch. Bestimmte Sektionen schlossen Jüdinnen und Juden aus oder nahmen sie nicht mehr auf. Im Jahr 1924 verabschiedete die Gesamtheit der Sektionen – also der Verband – den Ausschluss der vorwiegend jüdischen Sektion Donauland. Ein besonders dunkles Kapitel in der Geschichte des Deutschen Alpenvereins.
Heute sieht sich die Organisation als Bergsportverein, der sich für den Erhalt der Bergwelt einsetzt. In Wirklichkeit ist er ein Klimaschutzverein geworden, der seine Mitglieder mit woken Ideen quält – und vegane Ernährung verlangt.
NIUS hat mit einem langjährigen Mitglied des Alpenvereins gesprochen, der um Anonymität bittet. Wir dokumentieren seine wichtigsten Aussagen:
Vegane Ernährung und gendersensible Ansprachen
- Jugendliche werden gezwungen, Dinge zu essen, die sie sonst nie anrühren würden. Auf Lehrgängen für Jugendleiter spielt nicht die Klettertechnik und Sicherheit eine Rolle, sondern vegane Ernährung und gendersensible Ansprachen.
- Dieser Verein sieht sich nicht mehr als Bergsportverein, der sich für den Erhalt der Alpenwelt einsetzt, sondern als Klimaschutzverein. Selbstverständlich nur vordergründig im Sinne der grünen Ideologie, in Wahrheit ist der DAV mit einem Tochterunternehmen einer der größten privaten Anbieter weltweiter Expeditionen (Summits) verbandelt, wo Menschen teure Expeditionen buchen können. Zum Beispiel: Trekkingabenteuer im Oman: Küste, Wüste und Gebirge. Dauer: 14 Tage, pro Person ab 2895 Euro. Das Motto dieser Reise in den Wüstenstaat Oman lautet: Die Berge sind unser Zuhause.

Der DAV betreibt auch zahlreiche Hütten wie etwa das Ingolstädter Haus, die Berghütte der Sektion Ingolstadt.
Umweltwirkung bei Lebensmitteln
- Das gemeine DAV-Mitglied soll aus Umweltschutz-Gründen mit dem Zug in die Berge fahren und soll sich eine vegane Brotzeit gönnen. Im Magazin des Alpenvereins „Der DAV“ heißt es: „Im Bereich Verpflegung geht es sowohl um die Auswahl der Lebensmittel als auch darum, Lebensmittelverschwendung und Müll zu vermeiden. Besonders hier gehen Klima- und Naturschutz sowie Nachhaltigkeit Hand in Hand, denn nur die CO2-Bilanz eines Lebensmittels zu betrachten, deckt die komplexen Umweltwirkungen bei der Verpflegung häufig nicht ab. Deshalb unterstützen wir vegetarische Angebote …“
Klingt das nicht wie aus einem Grundsatzprogramm der Grünen? Fragt sich unser NIUS-Leser. Und: Vegetarische Angebote – kaum etwas ist härter als stundenlang in den Bergen zu kraxeln. Warum dann keine Wurstbrotzeit? Antwort: Weil der vegane Alpenverein es nicht will.
Auf der Website des Alpenvereins können auch Missstände angezeigt werden. Die Bergfreunde und Kletterkünstler können folgende Verfehlungen und Delikte zur Anzeige bringen: Geldwäsche, Terrorfinanzierung, Steuerhinterziehung, Betrugsvorfälle, Korruption, Umweltschädigung und Verstöße gegen Vorschriften zur Lebensmittel- und Produktsicherheit, der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit. Das alles anonym, versteht sich. Der Alpenverein war immer schon seiner Zeit voraus.
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Louis Hagen
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