ISIS-Gruß und „Allahu Akbar“ nach Real-Sieg: Deutschlands gefährlichste Islamisten werben jetzt mit Antonio Rüdiger!
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Es war eine glanzvolle Nacht für Real Madrid. Im Elfmeterschießen besiegten die Königlichen Manchester City im Elfmeterschießen, zogen ins Halbfinale der Champions League ein.
Starverteidiger und Nationalspieler Antonio Rüdiger feierte den Sieg auf seine ganz eigene Weise: Er reckte den Zeigefinger nach oben, wie es auch die islamistischen Terroristen von ISIS tun und rief laut vernehmbar „Allahu Akbar“ in die Nacht.
Es ist genau die Kombination aus dieser Geste und genau diesem Ruf, mit dem zum Beispiel die Terroristen der Hamas vor einem halben Jahr mordend durch Israel zogen und mehr als 1.300 Menschen abschlachteten, Hunderte Geiseln nach Gaza entführten. Deswegen gilt diese Symbolik als schwer belastet. Antonio Rüdiger hatte schon zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan ein Foto auf Instagram mit genau dieser Geste gepostet, die von deutschen Sicherheitsbehörden als „Islamisten-Gruß“ oder „ISIS-Finger“ beschrieben wird. NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt wurde von Rüdiger wegen Beleidigung angezeigt, weil er diese Pose kritisiert hatte.
Die kurze Szene von Antonio Rüdiger mit dem Islamisten-Gruß und dem „Allahu Akbar“-Ausruf wurde von den Kameras im Stadion eingefangen. Das Video davon wird nun von einer der gefährlichsten islamistischen Gruppierungen in Deutschland zur Propaganda genutzt.

„Muslim Interaktiv“ fordert die Gründung eines Scharia-Staates
Bei der Gruppe handelt es sich um „Muslim Interaktiv“, die in den letzten Wochen auch als „TikTok Terroristen“ bekannt wurden, zum Beispiel durch Berichterstattung in Bild, weil sie mehrere Geheimtreffen abhielten, unter anderem in Hamburg, und dabei auch die Gründung eines Kalifats, eines Scharia-Staates in Deutschland besprochen wurde. Dafür aber müsste man erst den demokratischen Staat beseitigen. „Muslim Interaktiv“ gilt als ultra-radikale Gruppe mit besten Verbindungen in die gewaltbereite Salafisten-Szene.
Sehen Sie hier die NIUS-Doku über die Islamisten-Gruppen:
Die Gruppe verbreitet regelmäßig übelste antisemitische Parolen. Genau diese Gruppe macht nun Werbung mit Antonio Rüdiger. Auf „X“ postet „Muslim Interaktiv“ das Video und schrieb dazu: „Angesichts der schmutzigen Hetzkampagne gegen Rüdiger aufgrund seiner islamischen Überzeugung wiederholen wir seine Worte: Allahu Akbar.“ Dazu postet „Muslim Interaktiv“ ein Emoji des Islamisten-Fingers.
Bisher hatte Antonio Rüdiger gesagt, bei seinem Ramadan-Foto handele es sich um eine ganz normale Geste im Gebet, was allerdings von zahlreichen namhaften Islam-Experten anders interpretiert wird. Rüdigers Auftritt nach dem Sieg von Real Madrid hingegen lässt sich nicht mal mehr ansatzweise als Moment des Gebets deuten. Vielmehr erinnert die Geste in Kombination mit dem Ausruf „Allahu Akbar“ geradezu zwingend an Jubelfeiern von Islamisten.
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