Israel-Hass in Deutschland: „Staatsräson muss eingehalten werden“
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Seit dem blutigen Terror-Angriff der radikal-islamischen Hamas auf Israel am 7. Oktober kennt der Hass auch hier bei uns in Deutschland keine Grenzen.
Kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo offen gegen Israel gehetzt wird. Vor allem in Berlin – unserer deutschen Hauptstadt. Erst am Montag gab es eine Hass-Attacke auf ein jüdisches Krankenhaus im Bezirk Wedding. Am Wochenende fanden in mehreren deutschen Städten Anti-Israel-Demos statt.
Juden in Deutschland müssen wieder Angst haben, jederzeit angegriffen zu werden. Unsere Bundesregierung unternimmt nichts.
Ex-Grünen-Politikerin Antje Hermenau feuerte am Montagabend volle Breitseite in Richtung Israel-Hasser in unserem NIUS-Nachrichten-Talk „Stimmt!“: „Ich glaube, das hätte man bei der Einreise der Neuzugänge einfach mit denen klären und sagen müssen, hier gilt das Grundgesetz. Das bedeutet: nicht mehr, wie bei dir zu Hause, Juden totschlagen ohne Grund.“

Ex-Grünen-Politikerin Antje Hermenau bei „Stimmt!“
Ohnehin sei in Sachen Integration von Migranten so einiges schief gelaufen: „Es ist den Leuten nicht abverlangt worden, zu klären, dass sie dann die Gesetze, die im Land gelten, auch einzuhalten haben. Das gilt auch für die ‚Staatsräson‘. Das sind wirklich grundlegende Einstellungen“, so Hermenau.
Auf die Islamisten-Aktion am Brandenburger Tor am Samstagabend, wo Dutzende Menschen ihre Gebetsteppiche ausrollten, reagierte Hermenau bei „Stimmt!“ so: „Jetzt hast du in einem Bild alles. Die Muslime beten vor dem Brandenburger Tor. Das Brandenburger Tor ist beschädigt. Das ist ein Bild, das man von Deutschland gerade haben kann.“
Zum Schluss Klartext von der Ex-Grünen: „Dieses Bild hat Macht, weil es zeigt etwas, was vor dem Brandenburger Tor kulturell nicht erwartet wird.“
Jetzt die ganze Folge „Stimmt! Der Nachrichtentalk“ hier anschauen:
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