Kriminalität explodiert: Endlich gesteht Faeser, dass Asylbewerber besonders gewalttätig sind
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Jahrelang galt es als „rechte Verschwörungstheorie“, nun gibt es die Bundesregierung selbst zu: Die unkontrollierte Migration führt dazu, dass Kriminalität massiv nach Deutschland einwandert. Die Zahlen der Gewaltkriminalität explodieren, inzwischen spricht sogar der Chef des Bundeskriminalamts von einer „Welle der Gewalt“.
Die statistischen Fakten sind schockierend, dramatisch ist aber auch, dass die neuen Zahlen in weiten Teilen der Medien so gut wie gar nicht vorkommen oder aber kleingeredet werden, belegen sie doch: Die Ausländerkriminalität im Land ist vollkommen außer Kontrolle.
Innenministerin Nancy Faeser dazu: Ursächlich für die Gewalt sei eine „neue Migrationsdynamik, verbunden mit der Herausforderung, viele Menschen gleichzeitig zu integrieren.“

Nancy Faeser (SPD), Bundesinnenministerin, und Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA)
Dann aber nimmt die Innenministerin die Gewalttäter in Schutz, die sie eigentlich bekämpfen soll. Faeser bei der BKA-Herbsttagung: „Wer vor Krieg und Armut geflohen ist, wer Stacheldraht überwunden und Schlepperboote überlebt hat, blickt anders auf Gewalt. Wer sich im neuen Umfeld fremd fühlt, sich schlecht verständigen kann, keinen Zugang zum Arbeitsmarkt finden und keine Perspektive sieht, läuft schneller Gefahr, auch Gewalttäter zu werden.“
Übersetzt: Die armen Gewalttäter können eigentlich gar nichts dafür, wenn sie in Deutschland morden, rauben oder vergewaltigen, denn sie „blicken anders auf Gewalt.“
Die nüchternen Zahlen belegen, dass Migration Deutschland dramatisch gefährlicher macht. Insgesamt stieg die Kriminalität im ersten Halbjahr gegenüber 2022 um 11 Prozent an.
- Gewaltkriminalität (Mord, Totschlag, Raub, Vergewaltigung, schwere Körperverletzung usw.) ist im ersten Halbjahr 2023 um 17 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2022 gestiegen. BKA-Chef Münch dazu: „Zahlenmäßig weniger bedeutsam, in der Steigerung aber sehr auffällig, sind Tatorte mit Bezug zu Fluchtmigration.“
- Die Zahl der nicht-deutschen Tatverdächtigen ist um 23 Prozent gestiegen, deutsche Tatverdächtige nur um 8 Prozent.
- Die Zahl der jugendlichen nicht-deutschen Tatverdächtigen stieg noch dramatischer an, um erschreckende 37 Prozent (+12 Prozent deutsche Tatverdächtige).
Die offizielle Kriminalstatistik erscheint erst im Frühjahr 2024. Aber schon jetzt ist absehbar, dass die Zahlen katastrophale Zustände in deutschen Städten belegen werden. Beispielhaft explodiert im eigentlich relativ sicheren Hamburg die Gewaltkriminalität. Bei Mord und Totschlag hat sich die Zahl der Fälle von Januar bis Mai 2023 auf 46 mehr als verdoppelt, berichtet das Hamburger Abendblatt. Die Zahl der schweren Sexualdelikte wie Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung stieg um 72,4 Prozent von 76 auf 131 Fälle. Außerdem wurden von Januar bis Mai 2023 818 Raube angezeigt. 170 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres – ein Plus um 26,2 Prozent. Gefährliche Körperverletzungen stiegen um 17,1 Prozent auf 2305 Fälle. Sexualstraftaten insgesamt stiegen um 180 Prozent.

Die neuen Kriminalitätszahlen wurden am Rande der BKA-Herbsttagung vorgestellt.
In seiner Erklärung für die Welle der Gewalt verstieg sich BKA-Chef Holger Münch zu absolut abenteuerlichen Erklärungen, die offenkundig seiner Chefin Nancy Faeser gefallen und von der Flüchtlingskriminalität ablenken sollten. So behauptete Münch, dass 2022 noch immer von der Corona-Pandemie geprägt war, obwohl es keine Einschränkungen mehr gab. Trotzdem, so Münch, seien Menschen weniger „mobil“ gewesen und hätten daher weniger Verbrechen begangen. Münch wörtlich: „Die Mobilität der Bevölkerung wird über einen Mobilitätsindex gemessen. Dieser setzt sich aus der Anzahl an Straßenverkehrsunfällen als Indikator für die Straßenmobilität und dem Umsatz der Gastronomie als Indikator für die Freizeitmobilität zusammen.“
Übersetzt bedeutet die Münch-Propaganda: Weil es 2023 wieder mehr Blechschäden und verzehrte Schnitzel gab als 2022, haben illegale Migranten häufiger zugestochen. Es scheint, als wäre die BKA-Führung inzwischen mehr damit beschäftigt, Straftaten zu erklären, die politisch nicht sein dürfen, als Straftaten zu verhindern.
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