Kultur-Begleitprogramm zur Fußball-EM: Schon wieder finanziert Claudia Roth eine Israel-Hasserin
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Bundesregierung und DFB wollen die Fußball-EM in Deutschland in ein linkes Polit-Spektakel verwandeln. Mit 13,2 Millionen Euro Steuergeld finanzieren Kulturstaatsministerin Claudia Roth und Innenministerin Nancy Faeser ein Kulturprogramm zur EM, das nur so strotzt vor links-grüner Ideologie. Und wie schon bei Documenta und Berlinale fließen auch wieder Steuergelder an Israel-Hasser, die antisemitische Parolen verbreiten.
Der konkrete Fall: Das Kunstprojekt „Winner“ von Marianna Simnett, die in ihrer Biographie angibt, einen jüdischen Großvater zu haben. Das Projekt der in London geborenen Künstlerin, das von der Bundesregierung unterstützt wird, wird auf der offiziellen Internetseite so beschrieben: „‚Winner‘ greift die Dramaturgie des Spiels auf und seziert dessen gesellschaftlich konstruierte Machthierarchien, Massenpsychologie und den permanenten Leistungsdruck. Durch das Element des Tanzes werden die leidenschaftlichsten Momente des Fußballs neu inszeniert und radikal transformiert: Höhenflug und Triumph, Brutalität und Wildheit, Leid und Niederlage.“

Auf der Webseite des Kulturprogramms: das Projekt „Winner“
Marianna Simnett ist politisch keine Unbekannte. Die Künstlerin hat nach dem Überfall auf Israel vom 7. Oktober 2023 ihre Unterschrift unter eine öffentliche Erklärung gesetzt, die voller Israel-Hass und Antisemitismus ist. Nur zwölf Tage nachdem fast 1200 Juden ermordet und Hunderte von Hamas-Terroristen entführt worden waren, unterschrieben zahlreiche Künstler einen Text, der sich gegen Israel wendet und dem Staat „Genozid“, also Völkermord vorwirft, darunter auch Marianna Simnett.
In dem Text heißt es: „Schweigen ist in dieser dringlichen Zeit eines eskalierenden Genozides keine politisch neutrale Position.“ Weiter heißt es in dem Aufruf, die „Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen das palästinensische Volk“ sollten endlich anerkannt werden. Und dann: „Es gibt umfangreiche Beweise, dass wir einem Völkermord beiwohnen.“

Unter den Unterzeichnern: Marianna Simnett
Der Vorwurf des Völkermordes, den auch die von der Bundesregierung geförderte Künstlerin Marianna Simnett hier erhebt, ist eine der häufigsten und übelsten antisemitischen Behauptungen gegen den Staat Israel, der durch das Wort „Genozid“ üblicherweise gleichgesetzt werden soll mit den Nationalsozialisten. Tatsächlich gibt es keinen Völkermord an den Palästinensern, sondern eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen Hamas-Terroristen und der israelischen Armee, die von Hamas begonnen wurde.
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