„Männlich gelesen“: Berliner Polizei fahndet politisch korrekt nach diesen Gewalttätern!
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Der Wahn der politischen Korrektheit erfasst jetzt auch die Fahndungsarbeit der Berliner Polizei. Die Behörde schreibt in der Täterbeschreibung nun nicht mehr von „Männern“, sondern von „männlich gelesen“.
Die drei Tatverdächtigen sollen im Juni 2023 „gegen 4.30 Uhr auf dem U-Bahnhof Gesundbrunnen einen 32-jährigen Mann homophob beleidigt und diesen dann körperlich zu dritt angegriffen“ haben, so heißt es in dem Fahndungsaufruf. „Als der Mann wegrannte, stürzte er zu Boden, das Trio verfolgte ihn und trat mehrfach auf diesen ein. Im Anschluss entwendeten sie die mitgeführte Tasche des Geschädigten.“
Was soll also die Formulierung „männlich gelesen“ im Fahndungsaufruf? „Männlich gelesen“ ist die politisch korrekte Formulierung der Queer-Bewegung für den Fall, dass die drei Täter sich nicht als Männer, sondern als Frauen empfinden. In diesem Fall, so die ideologische Argumentation, würde es die Täter unzumutbar verletzen, sie einfach als Männer zu bezeichnen, nur weil sie aussehen wie Männer und ganz offenkundig Männer sind.
Statt eine klare und für jedermann verständliche Täterbeschreibung zu veröffentlichen, vielleicht auch noch darauf hinzuweisen, dass die Männer eindeutig Migrationshintergrund haben und einer von ihnen traditionell afghanische Kluft trägt, achtet die Berliner Polizei lieber darauf, die Gefühle der Täter nicht zu verletzen …
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