Mordaufrufe, Linksextremismus und Judenhass: Das passierte wirklich bei den „Demos gegen rechts“
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Am Wochenende gingen Tausende Bürger auf die Straße, um gegen „Rechts“ und die Alternative für Deutschland (AfD) zu demonstrieren. Hierbei kam es vermehrt zu verfassungsfeindlichen, antisemitischen und sonstigen linksradikalen bis extremistischen Aussagen. Ob durch Sprechchöre oder Plakate – die selbsternannten Retter der Demokratie propagierten offenen Hass auf den Staat und unliebsame Minderheiten.
Hier sind neun Beispiele für linken Menschenhass auf den Demos der „Guten“:
1. Hass auf Israel und antisemitische Vernichtungsfantasien in München
In der bayerischen Landeshauptstadt riefen Linksradikale zur Vernichtung Israels auf. Der Grundgedanke, dass Juden ein eigenes Heimatland benötigen – der Zionismus – wurde als Rassismus bezeichnet. Zusätzlich wurde dem israelischen Staat Faschismus vorgeworfen. Beide Aussagen sind einem Spruch-Banner zu entnehmen.
Auf einer Demo, die sich als Widerstand gegen eine angeblich drohende NS-Diktatur positioniert, wird gegen Juden gehetzt und ihr Recht auf Selbstverteidigung und Existenz abgesprochen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) lobte die Münchner Demo völlig unkritisch.

2. Holocaust-Überlebender als Attraktion
Bei einer Demo-Aktion gegen Rechts in Nürnberg wurde, neben einer Postkarten-Aktion und Livemusik, mit einem Holocaust-Überlebenden geworben. Eine seltsame Art der Attraktion und mindestens geschmacklos.

Quelle: Instagram @nazistoppnbg
3. Vermehrte Teilnahme von linksextremen Organisationen
Bei so gut wie jeder „Anti-Rechts-Demo“ nahmen kommunistische Organisationen teil. Diese rufen für gewöhnlich zum Kampf gegen Staat und Kapital auf. Bei den vorgeblich bürgerlichen Demos gingen sie dennoch ein Zweckbündnis mit der selbsternannten „Mitte der Gesellschaft“ ein.
In München marschierten zum Beispiel Mitglieder des „Offen Antikapitalistischen Klimatreffens München“. Diese linke Gruppe bezeichnet Israel fälschlicherweise als Apartheid und wirft dem israelischen Staat eine Besatzung vor. Die Gruppe lud, pünktlich zur Kristallnacht, zur Demonstration gegen Israel, die von „Palästina Spricht“ organisiert wurde – einer antisemitischen Organisation, die auch in anderen Teilen Deutschlands mit offenem Israelhass und Antisemitismus auffällt. Das „antikapitalistische Klimatreffen“ betreibt Aktivismus gegen den Kapitalismus und den deutschen Staat, den sie als repressiv erachten. Als verbündeten Staat betrachtet diese Gruppe das bolivianisch-sozialistische Kuba. Mit diesem autokratischen Regime solidarisiert sie sich und folgt der Devise, von Kuba lernen zu können, sogar beim Thema Klimaschutz.
4. Söder begeistert von Demonstrationen gegen „Rechts“, doch Antifa-Organisatorin will CSU-Politiker nicht dabei haben
Markus Söder äußert seine Begeisterung über die zahlreichen Demonstrationen gegen Rechts in Bayern. Obwohl die Organisatorin in München keine Mitglieder seiner Partei dabei haben wollte, ist Söder überzeugt, dass auch die CSU ein wichtiger Teil im Kampf gegen Rechts ist. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zeigte sich am Sonntag hocherfreut: „Starkes Zeichen für die Demokratie! Zehntausende engagierte Bürgerinnen und Bürger haben heute in Deutschland und Bayern gegen Rechtsradikalismus demonstriert. Vielen Dank für dieses klare Signal!“
In der Landeshauptstadt seines Bundeslandes war man auf der Demonstration jedoch offenbar weniger erfreut, möglicherweise CSU-Politiker anzutreffen. Die Demo-Anmelderin Lisa Poettinger fragte auf X: „Als Versammlungsleiterin kann ich sagen, dass ich gar keinen Bock auf Rechte jeglicher Couleur habe!“

Übrigens kommt auch Poettinger nicht ohne Antisemitismus aus und unterstellt Israel einen Völkermord. Die linken Demos sind gegen imaginierte Nazis gerichtet – und anscheinend auch gegen lebende Juden.

5. Mordaufruf gegen AfDler
In Essen fand eine Demonstration statt, bei der ein Banner gezeigt wurde, das bei vielen Demokraten für Entsetzen sorgt: „AfDler töten“ heißt es auf dem von Antifa-Mitgliedern getragenen Plakat.

Das Bild vom Skandal-Plakat aus dem Artikel der Aaachener Zeitung sehen Sie ein Stück weiter unten ...
Die Aachener Zeitung berichtete zunächst sehr positiv über die Demo, zeigte das Foto mit dem Skandal-Plakat mit der Bildunterschrift: „Breite Protestfront: Am Ende ziehen am Samstag rund 10.000 Menschen durch die City ...“ Zum Gewaltaufruf gegen AfDler kein Wort. Inzwischen wurde das Bild ausgetauscht.
6. Antisemitischer Vorfall in Münster
Pro-Palästinensische Aktivisten störten die Rede einer jüdischen Gruppe in Münster. Zwar distanzierten sich die Organisatoren von der israelfeindlichen Gruppe, doch konnten sie nicht verhindern, dass diese die Rede der jüdischen Aktivisten bis zum Abbruch störten. Ein weiterer Beleg für die antisemitische und anti-zivilisatorische Dynamik vieler Demo-Teilnehmer.
7. Überwältigende Nationalsozialismus- und Holocaust-Relativierung
Auf jeder einzelnen „Anti-Rechts-Demo“ wurde bisher der systematische Mord an sechs Millionen Juden relativiert. Abschiebungen werden als Völkermord geframed, Abschiebehelfer sind die SS und Rechtskonservative sind Nazis – zumindest wenn man den Schildern und Sprechchören der Demonstrationen Glauben schenken mag.
Vorne mit dabei bei der Verharmlosung: Die linksextreme Antifa. Für extrem Linke ist alles extrem rechts, was nicht links ist. Auch die Solidaritäts-Bekundung „Nie wieder ist jetzt“ wird von linken Demonstranten missbraucht. Der Spruch, der ursprünglich als Zeichen gegen islamistischen Antisemitismus entstand, wird von linken Deutschen als Slogan gegen „Rechts“ verwendet.

Linke Extremisten erahnen ein angebliches „Nazi-Klima“.
8. CDU-Hasser tritt auf
Auf der Demonstration in Münster trat auch der WDR-Journalist Jean-Philippe Kindler auf. Er betonte, dass der Faschismus in Deutschland nie weg gewesen sei. Zudem kritisierte er Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), der „Abschiebungen im großen Stil“ angekündigt hatte und CDU-Chef Friedrich Merz, der Kinder mit Migrationsgeschichte als „kleine Paschas“ beleidigt habe.
In einem Video hatte Kindler Anfang 2023 die CDU zum „Feind“ erklärt. „Ich will Radikalisierung gegen diese Scheiß-Partei“, forderte der überzeugte Marxist, der den Kapitalismus abschaffen will. Auch von der Demokratie scheint er nur wenig zu halten, da Arme sich weniger an Wahlen beteiligen würden als Reiche. „Ständig auf das Wahlrecht der Leute zu verweisen, ist die maximale Verdrängung der politisch erzeugten Dysfunktionalitäten unserer allenthalben auf kindische Weise verheiligten Demokratie“.
9. Migranten nennen deutsche Protestierende „Faschisten“
Bei der Anti-Rechts-Demo in Berlin bezeichneten Anti-Israel-Demonstranten die anderen Demo-Teilnehmer als „Faschisten“. Eine Frau drohte damit, dass alle, die „auf der falschen Seite der Geschichte stehen“ zur Rechenschaft gezogen werden. Mit der falschen Seite der Geschichte meinte sie die Seite Israels und des Westens.
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Amir Makatov
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